Das Kind kann jetzt Fahrradfahren, trinkt sein Wasser am liebsten eiskalt und gibt die besten Bussi-Attacken.
Sonntag, 7. Dezember 2025
Mittwoch, 30. Juli 2025
Marmorkuchen
Vor einigen Jahren habe ich viel Zeit mit Marmorgugelhupf-Experimenten verbracht und damals das für mich perfekte Rezept entwickelt. Daran hat sich auch nichts geändert, aber manchmal hat man einfach keine Lust aufs Eier trennen, Schnee schlagen und bangen, ob sich der Kuchen am Ende auch wirklich zur Gänze aus der Form lösen lässt. Für solche Momente habe ich eine neue Variante entwickelt: leicht veränderte Proportionen, Methode und Form, mindestens genauso fluffig, saftig und klassisch, wie in sich die Marmor-Enthusiasten wünschen. Ein neuer Klassiker.
Marmorkuchen
170g weiche Butter
200g Zucker
1 Pk Vanillezucker
abgeriebene Schale einer Biozitrone (optional)
3 Eier
150g Sauerrahm
2 El Milch
200g Mehl
20g Speisestärke
1 Prise Salz
1 Tl Backpulver
20g Kakaopulver
1. Alle Zutaten auf Zimmertemperatur bringen. Eine Kastenform fetten und mit Mehl ausstreuen oder mit Backpapier auslegen. Backrohr auf 180°C vorheizen.
2. Butter, Zucker, Vanille und ggf. Zitronenschale schaumig schlagen. Eier nach und nach unterrühren. Aufschlagen bis die Masse heller wird. Sauerrahm unterrühren.
3. Mehl, Speisestärke, Salz und Backpulver mischen, über den Teig sieben und alles kurz verrühren. Ein Drittel des Teigs in eine zweite Schüssel geben, Kakao darüber sieben und mit 2 Esslöffel Milch verrühren.
4. Teige abwechselnd in die Form löffeln. Zuerst mit dem hellen Teig anfangen, dann eine Schicht dunkel, wieder hell, dunkel und mit dem letzten Rest hellem Teig abschließen. Ein Buttermesser wellenförmig durch den Teig ziehen und so das Marmormuster erzeugen.
5. Kuchen etwa 45-55 Minuten backen (Stäbchenprobe). 10 Minuten in der Form stehen lassen, danach auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen und mit Staubzucker bestreuen. Schmeckt am zweiten Tag noch besser, wenn er gut luftdicht aufbewahrt wird.
Donnerstag, 24. April 2025
Sauerteig Brownies
adaptiert von King Arthur Baking
Dienstag, 9. Januar 2024
Weihnachten 2023
Weihnachten 2023 mit 16 Sorten Keksen – ich hätte ja gerne noch mehr gemacht, aber essen muss sie auch jemand sagt meine Mama.
Montag, 25. April 2022
Weiße Schoko Cookies mit Erdbeeren und Kardamom
Weiße Schoko Cookies mit Erdbeeren und Kardamom
Samstag, 12. Juni 2021
Cantuccini mit Macadamianüssen und weißer Schokolade
300g geröstete Macadamianüsse
abgerieben Schale von 1,5 Bio-Zitronen
3 Eier
250g Zucker
400g Mehl
1/2 Pk Backpulver
1 Prise Salz
1 Eiweiß zum Bestreichen (bei großen Eiern hebe ich immer einen etwas Eiklar vom Teig auf und schlage nicht extra ein viertes zum Bestreichen auf)
1. Backrohr auf 175°C vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen. Eier, Zucker und Zitronenschale in einer Schüssel aufschlagen. Mehl, Backpulver und Salz in einer zweiten Schüssel mischen.
2. Mehlmischung unter die Eier rühren, danach Nüsse dazugeben. Alles zu einem klebrigen Teig rühren. Mit feuchten Händen auf dem Blech 2-3 lange Stränge (3-5cm breit) formen und die Oberfläche mit nassen Fingern glattstreichen. Die Teigwürste dabei nicht zu nahe aneinander legen, weil sie beim Backen noch ein Stück breiter werden. Mit Eiweiß einpinseln und 35 Minuten backen bis die Oberfläche goldbraun ist.
3. Die noch heißen Laibe mit einem scharfen Messer (Wellenschliff geht am besten) schräg in ca. 1cm breite Biscotti schneiden. Entweder so abkühlen lassen, oder – für extra knusprige Biscotti – alle nebeneinander aufs Blech legen und auf jeder Seite nochmal 5 Minuten fertigbacken und abkühlen lassen.
Dienstag, 9. Februar 2021
Einfache gebackene Schokodonuts
für 18 Minidonuts, 12 normale Donuts oder 12 Muffins
Donnerstag, 4. Februar 2021
Lamingtons
Sonntag, 10. Januar 2021
Weihnachten 2020
Die Monde sind ein Omi-Klassiker aus dem Burgenland. Ich liebe die dicke Rumglasur, die in den noch warmen saftigen Schoko-Nussteig sickert. Kein Kinderkeks, aber das hat mich offenbar früher auch nicht aufgehalten.
Monde
ergibt ein Blech
Freitag, 11. Dezember 2020
Erdnussdackel
Montag, 19. Oktober 2020
Birnen Schokokuchen
Birnen und Schokolade – eine großartige Herbstkombination für einen ganz einfachen, saftigen Sonntagskuchen.
Sonntag, 4. Oktober 2020
Marzipan Schoko Cookies
100g Marzipan, in Würfel geschnitten
Samstag, 19. September 2020
Schoko Kirsch Challah

160ml warmes Wasser
500g Mehl
1 Tl Salz
2 Eier
80ml Öl
für die Kirschfülle:
1 Glas Kirschmarmelade (450g)
für die Schokofülle:
25g Staubzucker
15g Kakaopulver
65g dunkle Schokolade, geschmolzen
50g Butter, geschmolzen
1 verquirltes Ei, zum Einstreichen
1. Mehl, Salz, Germ, Eier, Wasser, Honig und Öl in einer großen Schüssel geben mit den Knethaken des Handrührers 5-8 Minuten verkneten, bis ein glatter Teig entstanden ist. Den Teig in eine geölte Schüssel setzen, abdecken und an einem warmen Ort etwa eine Stunde lang gehen lassen, bis er doppelt so groß ist.
2. Inzwischen die Marmelade in einer weiten, beschichteten Pfanne auf ganz niedriger Flamme erhitzen und alle paar Minuten umrühren, damit sich nichts anlegt. Die Masse soll sich auf gut die Hälfte reduzieren. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Die Zutaten für die Schokofülle zu einer glatten Paste verrühren.
3. Den Teig in zwei Hälften teilen und eine Hälfte auf bemehlter Arbeitsfläche zu einem länglichen Rechteck ausrollen. Die halbe Marmelade längs auf eine Hälfte des Teiges streichen, die Schokopaste auf die andere Seite streichen. An der langen Kante aufrollen, sodass eine lange Wurst entsteht. Diese Wurst noch ein bisschen länger ziehen und beiseite legen. (Ich schätze bei mir waren das um die 80cm oder noch länger.) Das ganze mit der zweiten Teighälfte und Füllungen wiederholen und danach beide Stränge in der Mitte durchschneiden, sodass wir vier gleich lange Teigwürste haben.
4. Die vier Stränge wie in diesem Beispiel miteinander verweben. Das heißt, dass jeder Strang der unter einem anderen liegt, als nächstes über einem anderen liegen muss. Zum Schluss die Enden unter den Teigknopf stecken. (Letztendlich funktioniert aber jede beliebige Form. Man kann auch ganz einfach einen Striezel flechten.) Das Ei verquirlen und über das Challah pinseln. Noch eine Stunde lang gehen lassen.
5. Backrohr auf 180°C vorheizen. Challah noch einmal mit Ei bestreichen. 40-45 Minuten backen bis das Challah schön gebräunt und durchgebacken ist. Wenn es zu schnell bräunt, einfach mit einem Stück Backpapier abdecken.
Mittwoch, 26. August 2020
Schokobiskuitrolle mit Kondensmilchcreme und Ribiseln
Biskuitrolle hat mich früher nie besonders begeistert. Meistens zu trocken und fad, die Creme zu fett und süß und insgesamt eher unspannend. Zum Backen sowieso ein Alptraum, wenn der Teig bricht und die Füllung überall herausquillt.
Dieses Rezept ändert alles, liebes Krebsen. Der Teig ist saftig, trotzdem luftig und zart, die Füllung leicht und cremig, behält ihre Form und passt zu jedem frischen Obst, das gerade reif ist. Das helle Muster drumherum ist komplett optional, aber eine ganz einfache Technik, die ich im online Backkurs der Puff Bakery gelernt habe.
Richtig genial ist aber die Art des Biskuitteigs: hier wird nämlich zu den üblichen Verdächtigen auch Öl verwendet, wodurch er auch nach dem Backen noch extrem elastisch und saftig bleibt. Das heißt, man muss ihn nicht, wie für andere Biskuitrollen, noch heiß rollen, damit er nicht bricht, sondern erledigt das einfach gleich zum Schluss mit der Fülle. Super simpel und schaut trotzdem extra fancy aus.
Sonntag, 14. Juni 2020
Tahini Schoko Roggen Cookies
Tahini Schoko Roggen Cookies
adaptiert von David Lebovitz und The boy who bakes
100g weiche Butter
100g Tahini
200g hellbrauner Rohrzucker
1 Ei + 1 Dotter
1 Tl Vanilleextrakt
150g Mehl
50g Roggenmehl
1 Tl Backpulver
1/2 Tl Natron
1 große Prise Salz
250g gehackte, dunkle Schokolade
Sesam zum Wälzen
1. Butter, Tahini, Zucker, Ei, Dotter und Vanille in der Schüssel schaumig rühren. In einer zweiten Schüssel Mehle, Backpulver, Natron und Salz mischen.
2. Langsam die Mehlmischung unter den Teig rühren und nur so lange rühren bis alles gerade so vermischt ist. Zum Schluss kurz die Schokolade unterrühren. Der Teig sollte jetzt mindestens vier und bis zu 36 Stunden im Kühlschrank rasten.
3. Backrohr auf 180°C vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen. Den Teig mit je ca. 40-50g zu Kugeln formen, in Sesam wälzen und mit einigem Abstand auf das Blech setzen. 10-14 Minuten backen, bis die Ränder beginnen zu bräunen, die Mitte aber noch hell ist. Am Blech auskühlen lassen und luftdicht verpackt aufbewahren.
Samstag, 16. Mai 2020
Bananen Schokomuffins mit Frischkäsekern
Bananen Schokomuffins mit Frischkäsekern
für 16-18 Muffins
3-4 sehr reife Bananen, püriert (ca. 300ml)
50g geschmolzene Butter
90g Honig (alternativ brauner Zucker)
2 Eier
1 Tl Vanilleextrakt (oder 1 Pk Vanillezucker)
200g Mehl
1,5 Tl Natron
1 Prise Salz
1/2 Tl Zimt
150g dunkle Schokolade, gehackt
für die Fülle
200g Frischkäse
1 Dotter
40g Zucker
1 Tl Vanilleextrakt (oder 1 Pk Vanillezucker)
1. Backrohr auf 175°C vorheizen und ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen. Für die Fülle Frischkäse, Dotter, Zucker und Vanille in einer kleinen Schüssel verrühren, beiseite stellen.
2. In einer großen Schüssel Bananenpüree, Butter, Honig, Eier und Vanille verrühren. In einer zweiten Schüssel Mehl, Natron, Salz und Zimt vermischen. Mehlmischung über die Eiermasse sieben und verrühren, bis alle gerade vermischt ist. Dann die Schokolade unterheben.
3. Zwei Esslöffel Teig in eine Muffinform füllen, einen Esslöffel Frischkäsemasse darauf geben und mit noch einem Löffel Teig bedecken. Die Förmchen sollten etwa 3/4 voll sein. Wenn das Blech voll ist und noch Teig übrig ist, kann man ihn entweder in eine andere kleine Form füllen und mitbacken, oder man wartet bis die erste Runde gebacken ist und macht danach einfach noch mehr Muffins in dem Blech.
4. 20-25 Minuten backen (Stäbchenprobe). Muffins vorsichtig aus dem Blech lösen und abkühlen lassen.
Sonntag, 26. April 2020
Mochi Brownies
Mochi Brownies
adaptiert von fixfeastflair
85g Butter, geschmolzen
2 Eier
375ml Milch
1 Tl Vanilleextrakt/zucker
200g Zucker
125g Klebreismehl
35g Kakaopulver
1 Tl Backpulver
1/2 Tl Salz
100g Schokolade, gehackt
1. Backrohr auf 180°C vorheizen und eine quadratische Backform mit 20cm Kantenlänge (oder etwas vergleichbares) mit Backpapier auslegen. Das ist wichtig, weil Mochi-Teig sehr, sehr klebrig ist!
2. Butter, Eier, Milch, und Vanille in einer Schüssel verrühren. In einer zweiten Schüssel Zucker, Klebreismehl, Kakao, Backpulver und Salz vermischen.
3. Die trockenen Zutaten unter die Milchmischung rühren, den Teig in die Backform gießen und die Schokolade darauf verstreuen. Die Brownies 70-75 Minuten backen bis sich die Masse beginnt von den Seiten abzulösen. Die Mitte darf noch feucht, aber nicht mehr flüssig sein.
4. Brownies komplett auskühlen lassen, danach mit einem geölten Messer in kleine Stücke schneiden.
Sonntag, 19. April 2020
Vegane Schokokekse
Vegane Schokokekse
für 16-18 Kekse
100g vegane, weiche Butter
175g brauner Rohrzucker
60ml Apfelmus (4El)
1Tl Vanillepulver/extrakt
140g Mehl
30g Kakaopulver
1/2 El Speisestärke
1/2 Tl Natron
1 Prise Salz
200g vegane, gehackte Schokolade
Meersalzflocken zum Bestreuen, optional
1. Vegane Butter, und Zucker im Mixer einige Minuten schaumig aufschlagen. Apfelmus und Vanille dazugeben und verrühren.
2. Mehl, Kakaopulver, Speisestärke, Salz und Natron in einer zweiten Schüssel mischen. Langsam die Mehlmischung unter den Teig rühren und nur so lange rühren bis alles gerade so vermischt ist. Zum Schluss kurz die Schokolade unterrühren. Der Teig kann jetzt bis zu 36 Stunden im Kühlschrank rasten, oder gleich gebacken werden.
3. Backrohr auf 180°C vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen. Den Teig in Kugeln mit je ca. 40-50g portionieren und mit einigem Abstand auf das Blech setzen. Mit Meersalzflocken bestreuen und 9 Minuten backen. Auf dem Blech vollständig abkühlen lassen. Erst dann lassen sie sich vom Backpapier lösen, ohne zu zerbrechen.
Dienstag, 7. April 2020
Veganes Bananenbrot
Veganes Bananenbrot
nach My New Roots
4 El Pflanzendrink (Hafer, Soja, Reis, Mandel,…)
6 El Kokosöl, geschmolzen (oder Sonnenblumenöl)
6 El Agavendicksaft oder Ahornsirup
1 Tl Vanillezucker
5 sehr reife Bananen, püriert (ca. 500ml)
250g Mehl (Weizen, Dinkel, Vollkorn funktioniert alles)
1 Tl Backpulver
1 Tl Natron
1 Prise Salz
optional eine oder mehrere der folgenden Zutaten:
50g Kokosraspel / 100g gehackte Schokolade / 100g gehackte Nüsse / Nuss-Nougat-Creme
1 Tl Zimt / 1 El Rum
1. Backrohr auf 180°C vorheizen und eine Kastenformfetten oder mit Backpapier auslegen.
2. Pflanzendrink, Öl, Agavendicksaft, Vanillezucker und Bananen in einer Schüssel mischen. In einer zweiten Schüssel Mehl, Backpulver, Salz und Kokos mischen. Bananenmasse unterrühren und den Teig in die Form füllen. 50-60 Minutenbacken oder so lange bis an einem Holzstäbchen kein Teig mehr hängen bleibt. Abkühlen lassen und genießen!
Montag, 26. August 2019
Schokokekse mit flüssigem Nuss-Nougat-Kern
Schokokekse mit flüssigem Nuss-Nougat-Kern
adaptiert von 600 acres • für ca. 16 Kekse
ca. 100-150g der liebsten Nuss-Nougat-Creme
100g weiche Butter
150g brauner Rohrzucker
1 Tl Vanillepulver/extrakt
1 Ei
150g Mehl
40g Kakaopulver
1/2 Tl Natron
1 Prise Salz
1 El Milch
Meersalzflocken zum Bestreuen, optional
1. Zuerst 16 knappe Tl der Nuss-Nougat-Creme auf einen mit Backpapier ausgelegten Teller portionieren. Die Häufchen einfrieren während der Keksteig gemacht wird.
2. Butter, Zucker und Vanille in einer Schüssel schaumig rühren. Das Ei zugeben und verrühren. Mehl, Kakao, Natron und Salz in einer zweiten Schüssel mischen. Gemeinsam mit der Milch kurz unter die Buttermasse rühren, bis alles vermengt ist. Den Teig mindestens eine Stunde kühlen.
3. Backrohr auf 180°C vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen. Vom Teig etwa 1-2 El große Portionen nehmen, eine Nuss-Nougat-Portion in die Mitte drücken und von allen Seiten gut verschließen. Zwischen den Händen zu glatten Kugeln rollen und mit einigem Abstand auf das Blech setzen. Nach Bedarf mit Meersalzflocken bestreuen und 8-10 Minuten backen.
4. Die fertigen Kekse komplett auf dem Backpapier auskühlen lassen und dann luftdicht verpackt aufbewahren. Mir schmecken sie am nächsten Tag noch besser, natürlich mit einem Glas Milch!





























