für 6 Stück
Samstag, 24. Oktober 2026
Topfenbrötchen
für 6 Stück
Sonntag, 27. September 2026
Apfel Honig Challah
Apfel Honig Challah
Teig adaptiert von The Smitten Kitchen Cookbook
500g Mehl
1 Tl Salz
2 Eier
160ml warmes Wasser
70ml Öl
Fülle:
1 Glas Apfelmus (560g), reduziert auf 200g Apfelpaste
2 mittelgroße Äpfel
Zimt
1 verquirltes Ei, zum Einstreichen
1. Mehl, Salz, Germ, Eier, Honig und Öl in eine große Schüssel geben und verkneten, bis ein glatter Teig entstanden ist. Das geht am einfachsten in der Küchenmaschine, aber genauso gut per Hand. Den Teig in eine geölte Schüssel setzen, abdecken und an einem warmen Ort etwa eine Stunde lang gehen lassen, bis er doppelt so groß ist.
2. Inzwischen das Apfelmus in einer weiten, beschichteten Pfanne auf ganz niedriger Flamme erhitzen und alle paar Minuten umrühren, damit sich nichts anlegt. Das Apfelmus soll zu einer streichfähigen, honigfarbenen Masse eindicken. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Die Äpfel schälen und in sehr kleine Würfel schneiden, mit Zitronensaft mischen und beiseite stellen.
3. Den Teig in zwei Hälften teilen und eine Hälfte auf bemehlter Arbeitsfläche zu einem länglichen Rechteck ausrollen. Die halbe Apfelpaste darauf streichen, die Hälfte der Apfelstücke darauf verteilen, mit Zimt bestreuen und an der langen Kante aufrollen, sodass eine lange Wurst entsteht. Diese Wurst noch ein bisschen länger ziehen und beiseite legen. (Ich schätze bei mir waren das um die 80cm oder noch länger.) Das ganze mit der zweiten Teighälfte und Füllung wiederholen und danach beide Stränge in der Mitte durchschneiden, sodass wir vier gleich lange Teigwürste haben.
4. Die vier Stränge wie oben im Bild auf die Arbeitsfläche legen und miteinander verweben. Das heißt, dass jeder Strang der unter einem anderen liegt, als nächstes über einem anderen liegen muss. Zum Schluss die Enden unter den Teigknopf stecken. (Letztendlich funktioniert aber jede beliebige Form. Man kann auch ganz einfach einen Striezel flechten.) Das Ei verquirlen und über das Challah pinseln. Noch eine Stunde lang gehen lassen.
5. Backrohr auf 200°C vorheizen. Challah noch einmal mit Ei bestreichen. 35-45 Minuten backen bis das Challah schön gebräunt und durchgebacken ist. Wenn es zu schnell bräunt, einfach mit einem Stück Backpapier abdecken.
Schneller Apfelkuchen
Apfelsaison hat begonnen! Ganz schnell einen einfachen Apfelkuchen backen und sich auf den Herbst freuen, liebes Krebsen!
für eine Springform mit 24cm Durchmesser
100g Butter
150g Zucker
2 Pk Vanillezucker oder etwas Vanilleextrakt
2 Eier
Dienstag, 30. Juni 2026
Easy Peasy Lemon Curd
Lemon Curd
reicht für ca. 300ml
100ml Zitronensaft
2 große Eier (oder 1 Ei + 2 Dotter, oder 4 Dotter)
130g Zucker
60g kalte Butter, in Stücken
1. In einem kleinen Topf Zitronenschale und -saft, Eier, Zucker (und optional Speisestärke) verquirlen. Die Masse auf kleiner Hitze so lange mit einem Schneebesen rühren, bis sie eindickt und anfängt zu blubbern. Dabei immer gut rühren, damit das Ei nicht stockt.
2. Topf vom Herd nehmen und die kalte Butter einrühren. Die Masse durch ein feines Sieb streichen und in ein Glas abfüllen. Hält sich im Kühlschrank einige Tage.
Freitag, 12. Dezember 2025
Haselnuss Cantuccini mit Anis
Es ist Keks-Saison und zu den altbekannten Lieblingen gesellen sich mal wieder ein paar Wildcards. Ein klassisches Cantuccini-Rezept ohne Butter und mit Mandeln gibt es hier bereits. Hier kommt eine Variante mit Haselnüssen, Anis und Orangenschale – eine besonders feine Kombination, winterlich und nicht übermäßig süß.
100g Haselnüsse
100g weiche Butter
150g hellbrauner Rohrzucker
2 große Eier, bei Zimmertemperatur
abgeriebene Schale einer Bio-Orange
1 Tl Anis
Sonntag, 7. Dezember 2025
Regenbogentorte zum Geburtstag
Das Kind kann jetzt Fahrradfahren, trinkt sein Wasser am liebsten eiskalt und gibt die besten Bussi-Attacken.
Mittwoch, 30. Juli 2025
Marmorkuchen
Vor einigen Jahren habe ich viel Zeit mit Marmorgugelhupf-Experimenten verbracht und damals das für mich perfekte Rezept entwickelt. Daran hat sich auch nichts geändert, aber manchmal hat man einfach keine Lust aufs Eier trennen, Schnee schlagen und bangen, ob sich der Kuchen am Ende auch wirklich zur Gänze aus der Form lösen lässt. Für solche Momente habe ich eine neue Variante entwickelt: leicht veränderte Proportionen, Methode und Form, mindestens genauso fluffig, saftig und klassisch, wie in sich die Marmor-Enthusiasten wünschen. Ein neuer Klassiker.
Marmorkuchen
170g weiche Butter
200g Zucker
1 Pk Vanillezucker
abgeriebene Schale einer Biozitrone (optional)
3 Eier
150g Sauerrahm
2 El Milch
200g Mehl
20g Speisestärke
1 Prise Salz
1 Tl Backpulver
20g Kakaopulver
1. Alle Zutaten auf Zimmertemperatur bringen. Eine Kastenform fetten und mit Mehl ausstreuen oder mit Backpapier auslegen. Backrohr auf 180°C vorheizen.
2. Butter, Zucker, Vanille und ggf. Zitronenschale schaumig schlagen. Eier nach und nach unterrühren. Aufschlagen bis die Masse heller wird. Sauerrahm unterrühren.
3. Mehl, Speisestärke, Salz und Backpulver mischen, über den Teig sieben und alles kurz verrühren. Ein Drittel des Teigs in eine zweite Schüssel geben, Kakao darüber sieben und mit 2 Esslöffel Milch verrühren.
4. Teige abwechselnd in die Form löffeln. Zuerst mit dem hellen Teig anfangen, dann eine Schicht dunkel, wieder hell, dunkel und mit dem letzten Rest hellem Teig abschließen. Ein Buttermesser wellenförmig durch den Teig ziehen und so das Marmormuster erzeugen.
5. Kuchen etwa 45-55 Minuten backen (Stäbchenprobe). 10 Minuten in der Form stehen lassen, danach auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen und mit Staubzucker bestreuen. Schmeckt am zweiten Tag noch besser, wenn er gut luftdicht aufbewahrt wird.
Montag, 19. Mai 2025
Himbeertarte mit Pistazienganache montée für die Mama
Mamas Geburtstagstarte: Mandelmürbteig, Pistazienganache montée, frische Himbeeren. Kein Rezept, nur eine Notiz.
Donnerstag, 24. April 2025
Sauerteig Brownies
adaptiert von King Arthur Baking
Sonntag, 23. Februar 2025
Schwarze Sesam Kekse
Ein feiner, nussiger und nicht zu süßer Keks, der auf der Zunge zergeht. Wer kein schwarzes Sesampulver hat, nimmt gemahlene Mandeln, so wie in diesem Rezept, das ich vor über 10 Jahren hier bereits veröffentlicht habe.
















