Posts mit dem Label kokos werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label kokos werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 9. Januar 2024

Weihnachten 2023

Weihnachten 2023 mit 16 Sorten Keksen – ich hätte ja gerne noch mehr gemacht, aber essen muss sie auch jemand sagt meine Mama. 

Die üblichen Verdächtigen: Kekis, Orangette, Vanillekipferl, Haferflockenmakronen, Linzeraugen, Kokospyramiden, Spritzgebäck, LebkuchenApfelkaramellen, Monde, Florentiner

Die Neuzugänge: Dackel (kinderfreundliches Rezept ohne raffinierten Zucker), Nougatpilze, italienische Mandelkekse, Haselnuss-Orangen-Shortbread und Mohn-Marzipan-Augen.



Donnerstag, 4. Februar 2021

Lamingtons

Kleine Kuchenwürfel in Schokolade getunkt und in Kokosflocken gewälzt nennt man in Australien Lamingtons, in Kroatien Čupavci. Es gibt verschiedene Varianten dieses Gebäcks aus luftigem Biskuit oder saftigem Rührteig, mit Marmelade-Schicht, oder ohne. Diese hier sind ganz pur, ohne Fülle, dafür mit einem fein buttrigen Teig, der auch am dritten Tag noch saftig schmeckt. Eine Schicht Himbeer- oder Marillenmarmelade dazwischen ist aber auch ganz großartig. 

Den Teig macht man am besten am Abend bevor man die Lamingtons servieren will, weil sie am nächsten Tag einfacher mit Glasur überzogen werden können.



Lamingtons
für 12-16 Stück
125g weiche Butter
200g Zucker
3 Eier bei Zimmertemperatur
220g Mehl
2 Tl Backpulver
1 Prise Salz
1 El Rum, optional, passt aber super zu Kokos
100ml Milch

für die Glasur
375g Staubzucker, gesiebt
35g Kakaopulver, gesiebt
75g geschmolzene Butter
80g kochendes Wasser
1 Prise Salz

optional zum Füllen
ein Glas gute Marillen- oder Himbeermarmelade

200g Kokosflocken zum Wälzen

1. Backrohr auf 180°C vorheizen und eine rechteckige Backform (etwa 20x30cm) fetten und mit Mehl ausstreuen. Butter und Zucker in einer Schüssel hellcremig aufschlagen. Das kann gut 10 Minuten dauern, also keine Eile. Die Eier nach und nach hinzufügen und nach jedem Ei wieder gut glattrühren, damit die Masse nicht gerinnt. Wenn alle Zutaten Zimmertemperatur haben, sollte das kein Problem sein.
2. In einer zweiten Schüssel Mehl, Backpulver und Salz mischen. Die Mischung nun abwechselnd mit Milch und Rum kurz unter den Teig rühren, bis sich alles gut verbunden hat. Den Teig in die Form gießen, glattstreichen und 25-35 Minuten (kommt auf die Größe der Backform an) backen, bis ein Stäbchen in die Mitte des Kuchens gestochen sauber wieder herauskommt. Den Kuchen abkühlen lassen und über Nacht abgedeckt im Kühlschrank rasten lassen.
3. Am nächsten Tag den Kuchen in gleichgroße Würfel schneiden (nicht kleiner als 4cm, nicht größer als 6cm). Hier kann man, wenn man mag die Würfel nochmal halbieren, mit Marmelade bestreichen und wieder zusammensetzen. 
4. Alle Zutaten für die Glasur glattrühren. Die Glasur in ein höheres Gefäß füllen, damit man die Würfel leichter untertauchen kann. Die Kokosflocken auf einen Teller geben. Die Würfel einzeln in die Glasur tunken, in Kokos wälzen und auf einen Teller zum Trocknen ablegen. Entweder gleich essen oder luftdicht verpackt bis zu drei Tage aufbewahren.

Dienstag, 7. April 2020

Veganes Bananenbrot

Für gutes Bananenbrot ist nur eine Zutat wirklich wichtig: sehr, sehr reife Bananen. Wenn sie schon richtig schwarz und matschig sind und man sich schon fragen muss, ob man sie nicht wegwerfen sollte, dann, ja genau dann sind sie perfekt für Bananenbrot. 

Diese vegane Variante braucht gleich fünf Stück davon und kann sonst mit allem aufgepeppt werden, worauf man so Lust hat. Diesmal habe ich Kokosflocken verwendet und den Teig am Schluss noch mit Zimtzucker bestreut, man kann aber auch gehackte Schokolade oder Nüsse hinein mischen oder ein paar Löffel Erdnussbutter oder Nuss-Nougat-Creme durch den Teig ziehen. 

Schmeckt am besten noch warm zum Frühstück, hält sich aber luftdicht verpackt erstaunlich lange frisch und ist auch getoastet noch ganz wunderbar.




Veganes Bananenbrot
nach My New Roots
4 El Pflanzendrink (Hafer, Soja, Reis, Mandel,…)
6 El Kokosöl, geschmolzen (oder Sonnenblumenöl)
6 El Agavendicksaft oder Ahornsirup
1 Tl Vanillezucker
5 sehr reife Bananen, püriert (ca. 500ml)
250g Mehl (Weizen, Dinkel, Vollkorn funktioniert alles)
1 Tl Backpulver
1 Tl Natron
1 Prise Salz
optional eine oder mehrere der folgenden Zutaten: 
50g Kokosraspel / 100g gehackte Schokolade / 100g gehackte Nüsse / Nuss-Nougat-Creme
1 Tl Zimt / 1 El Rum


1. Backrohr auf 180°C vorheizen und eine Kastenformfetten oder mit Backpapier auslegen.
2. Pflanzendrink, Öl, Agavendicksaft, Vanillezucker und Bananen in einer Schüssel mischen. In einer zweiten Schüssel Mehl, Backpulver, Salz und Kokos mischen. Bananenmasse unterrühren und den Teig in die Form füllen. 50-60 Minutenbacken oder so lange bis an einem Holzstäbchen kein Teig mehr hängen bleibt. Abkühlen lassen und genießen!

Sonntag, 29. März 2020

Kokos Zitronenkuchen

Wenn es nicht gerade schneit, ist es eigentlich schon richtig frühlingshaft da draußen. Da kann man gut am Fensterbrett sitzen, saftig-frühlingsfrischen und herrlich duftenden Kuchen essen und dabei nicht aus dem Fenster fallen.



Kokos Zitronenkuchen
200g Mehl
2 Tl Backpulver
1 Prise Salz
200g Zucker
abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone
2 Eier
1 Becher Joghurt (200g)
80g Kokosöl, geschmolzen
2 El Zitronensaft
35g Kokosflocken

für die Glasur:
50g Staubzucker
1-2 El Zitronensaft oder Kokosmilch oder Milch
Kokosflocken zum Betreuen

1. Backrohr auf 180°C vorheizen und eine Kastenform fetten und mit Mehl ausstreuen. In einer Schüssel Mehl, Backpulver und Salz mischen.
2. In einer zweiten Schüssel Zucker und Zitronenschale mit den Fingern verreiben, bis der Zucker zitronig duftet. Dann mit einem Schneebesen (oder Mixer) Eier, Joghurt, Öl und Zitronensaft unterrühren.
3. Zum Schluss die Mehlmischung über den Teig sieben und gemeinsam mit den Kokosflocken unterheben. Teig in die Form füllen und 40-45 Minuten backen (Stäbchenprobe). Auskühlen lassen.
4. Für die Glasur Staubzucker, Zitronensaft, Kokosmilch oder Milch (was man gerade da hat) mischen und auf dem Kuchen verstreichen. Mit Kokosflocken bestreuen. Schmeckt super sofort, fast noch aromatischer am nächsten Tag und ist auch nach drei Tagen noch saftig.

Montag, 24. Dezember 2018

Weihnachten 2018

Wir waren sehr fleißig dieses Jahr. 21 Sorten! Frohe Weihnachten!


MondeOsttiroler Lebkuchen, gebrannte Mandeln, Husarenkrapferl, Linzeraugen, weiße Rumkugeln, Whiskeykugeln, Mamas Tamarindenkugeln, Hamantaschen, Spritzgebäck, weiße Schoko-Marzipanblumen, Londoner Schnitten, Kokosstangerl, Kekis (einfacher Mürbteig in Schokolade getunkt – ein Omi-Klassiker), Orangette, Florentiner,  Kokospyramiden, Vanillekipferl, HaferflockenmakronenApfelkaramellen und Ricciarelli.














Freitag, 23. Februar 2018

Mochi

Hier kommt ein Update zu einem Beitrag, den ich hier vor fünf Jahren veröffentlicht habe. Ich habe nämlich noch eine zweite Variante entdeckt um ebenso köstliche, wie einfache Mochi selbst zu machen. Mochi sind japanische Süßigkeiten aus Klebreismehl mit einer ganz eigenen, weichen und leicht gummigen Konsistenz. Das alte Rezept (siehe ganz unten) ist für gefüllte Mochi gedacht und man macht es in der Mikrowelle. Die Masse ist etwas fester, weniger süß und eignet sich dafür sehr gut zum Füllen mit süßer roter Bohnenpaste zum Beispiel.

Auf die zweite Variante bin ich kürzlich gestoßen. Da bäckt man die Masse bei niedriger Temperatur und schneidet sie anschließend in Stücke. Die unbeschreiblich zarte Konsistenz ist der Wahnsinn, um es milde auszudrücken. Ich habe das Rezept bereits mit Matcha sowie mit Kokos-Kardamom-Rose probiert, und beides war innerhalb von zwei Tagen aufgegessen. 




Mochi
90g Klebreismehl + extra Mehl zum Bestäuben
100g Staubzucker
1 Prise Backpulver
125ml Wasser
90ml Kokosmilch

für Matcha Mochi:
1Tl Matcha

für Kokos-Kardamom-Rosen-Mochi:
4 El Kokosraspel+1El Wasser
eine Prise Kardamom
ein paar Tropfen Rosenwasser

1. Backrohr auf 135°C vorheizen und eine Kastenform (30cm Kantenlänge) mit Backpapier auslegen.
2. Für Matcha Mochi: In einer Schüssel Klebreismehl, Staubzucker, Backpulver und Matcha mischen. In einer zweiten Schüssel Wasser und Kokosmilch verrühren. Kokoswasser zum Mehl gießen und alles glattrühren. Masse durch ein feines Sieb (Matcha löst sich manchmal schwer auf) in die Backform gießen, mit Alufolie dicht verschließen und 70-90 Minuten backen. Die Mochi sind fertig wenn sie gleichmäßig fest sind. Komplett in der Form auskühlen lassen.
3. Für Kokos-Kardamom-Rosen-Mochi: In einer Schüssel Klebreismehl, Staubzucker und Backpulver mischen. In einer zweiten Schüssel Wasser und Kokosmilch verrühren. Kokoswasser zum Mehl gießen und mit der Kokos-Kardamom-Mischung glattrühren. Masse in die Backform gießen, mit Alufolie dicht verschließen und 70-90 Minuten backen. Die Mochi sind fertig wenn sie gleichmäßig fest sind. Komplett in der Form auskühlen lassen.
4. Reismehl auf der Arbeitsfläche verteilen und den Mochiblock darauf stürzen. Papier abziehen und mit Reismehl bestreuen. Mit einem scharfen Messer Stücke abschneiden und die Mochi auf allen Seiten in Reismehl wälzen. Gleich essen oder luftdicht verpackt einige Tage aufbewahren. Man kann sie auch gut einfrieren.




Mochi mit roter Bohnenpaste
140g Klebreismehl
30g Staubzucker
160ml Wasser
rote süße Bohnenpaste

1. Die Bohnenpaste zu kleinen Kugeln rollen, je nachdem wie groß man seine Mochi haben will. Die Kugeln auf einen Teller setzen und ins Gefrierfach stellen. Das macht es nachher einfacher.
2. In einer mikrowellengeeigneten Schüssel Wasser und Staubzucker verrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Dann nach und nach das Reismehl unterrühren, bis die Masse glatt ist und keine Klumpen mehr enthält.
3. Die Schüssel für 2 Minuten in die Mikrowelle stellen. Die klebrige Masse einmal umrühren. Eine Arbeitsfläche mit reichlich Reismehl bestäuben und auch die Hände damit einreiben. Mit einem Teelöffel kleine Portionen abstechen und auf die Arbeitsfläche setzen. Von allen Seiten mit Reismehl bedecken und in den Handflächen flachdrücken. Eine Kugel Bohnenpaste in die Mitte setzen, den Teig darumschlagen und an den Kanten zusammendrücken bis alles gut verklebt ist. Die Mochi entweder gleich essen oder in Klarsichtfolie einschlagen. So sind sie im Kühlschrank ein paar Tage haltbar oder man friert sie ein.



Sonntag, 25. Juni 2017

Rhabarber Himbeer Tarte auf Kokosmürbteig und weißer Schokolade

Zum Geburtstag hat die Mama diese hübsche und fruchtige Frühlings-Tarte bekommen. Sie besteht aus einem feinen Kokosmürbteig, weißer Schokoladenganache, Himbeergelee, Rhabarbercurd, Meringuewölkchen und frischen Himbeeren. Absolut köstlich!






Rhabarber Himbeer Tarte

für den Mürbteig
250g Mehl
125g kalte Butter, in Stücken
60g Staubzucker
50g Kokosett
2 Dotter
2-3 El Eiswasser
1 Prise Salz

für die Schokoganache
50g Weiße Schokolade
25g Schlagobers

für das Himbeergelee
125ml Himbeersaft (aus aufgetauten, zerdrückten und durch ein Sieb gepressten Himbeeren)
1 Blatt Gelatine

für das Rhabarbercurd
ca. 1/2 kg Rhabarber, in kleine Stücke geschnitten
2 El Zitronensaft
120g Zucker
1 Tl Speisestärke
2 Eier
1 Dotter
2-3 Blatt Gelatine
50g weiche Butter

für die Meringue
85g Eiweiß (2-3 große Eier)
125g Zucker
1/2 Tl Zitronensaft
1 Prise Salz
1 Prise Vanillepulver

1. Für den Mürbteig alle Zutaten rasch zu einem Teig verarbeiten, in Folie wickeln und mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen. Der Teig ist eventuell recht trocken, das macht aber nichts. Im Zweifelsfall etwas mehr kaltes Wasser einarbeiten.
2. Inzwischen den Rhabarber in einem Topf mit einem Schluck Wasser auf kleiner Flamme köcheln bis er zerfällt. Durch ein Sieb drücken, vom Saft 200ml abmessen und beiseite stellen.
3. Den Teig ausrollen und eine Tarteform (24-26cm Durchmesser) damit auslegen. Form wieder für 10 Minuten in den Kühlschrank stellen, in der Zwischenzeit das Backrohr auf 180°C vorheizen. Tarteboden mit Backpapier bedecken und mit trockenen Bohnen beschweren. Tarte 10 Minuten backen, dann die Bohnen und das Papier wegnehmen und nochmal 15-20 Minuten backen, bis die Tarte goldgelb ist, auskühlen lassen.
4. Für die Ganache den Schlagobers aufkochen, vom Herd nehmen. Die Schokolade in Stücken dazugeben und rühren bis sie komplett geschmolzen ist. Ganache auf dem Tarteboden gleichmäßig verstreichen. Im Kühlschrank fest werden lassen.
5. Für das Gelee die Gelatine 5 Minuten in kaltem Wasser einweichen, ausdrücken und mit 2 El der 125ml Himbeersaft in einem kleinen Topf langsam auflösen. Unter den übrigen Saft rühren, in die Tarteform gießen und im Kühlschrank fest werden lassen.
5. Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Für das Curd Rhabarber-, Zitronensaft, Zucker, Stärke, Eier und Dotter in einem Topf gut verrühren. Über kleiner Flamme so lange rühren, bis das Curd eindickt. Nicht ungeduldig werden und nicht zu viel Hitze verwenden, sonst stockt das Ei! Gelatine ausdrücken und in das heiße Curd rühren. Die Masse durch ein feines Sieb drücken, falls doch kleine Stücke Ei gestockt sind. Die Butter einrühren und kurz stehen lassen bis das Curd nur noch warm ist, dann auf die Himbeerschicht in den Tarteboden gießen und im Kühlschrank fest werden lassen.
6. Für die Meringue Eiweiß, Zucker, Zitronensaft, Salz und Vanillepuder in einer Metall- oder Glasschüssel verrühren und über ein leicht köchelndes Wasserbad setzen. Stetig rühren, bis die Mischung 79°C erreicht hat. (Ich verwende ein Küchenthermometer.) Sofort vom Wasserbad nehmen und mit dem Mixer auf hoher Stufe aufschlagen bis die Meringue cremig, weiß, stabil und höchstens noch handwarm ist. Auf der Tarte verteilen und entweder mit einem kleinen Flambierer oder unterm Backofengrill die Spitzen leicht bräunen. Sofort servieren.

Montag, 8. Dezember 2014

Kokospyramiden

Der vorweihnachtliche Keksback-Wahnsinn ist wieder in vollem Gange. Zu den ersten fünf Fixstartern gehören dieses Jahr wieder Lebkuchen, Linzeraugen, Vanillekipferl, Gingersnaps und diese hübschen Kokospyramiden. Die sind gleich nach den berühmten Osttiroler Lebkuchen meine Lieblingsweihnachtskekse – aussen knusprig und innen schön saftig und weich. Mmmhh!




Kokospyramiden
200g Kokosett
150g Zucker
1 El Honig
2 Eiweiß
80g dunkle Schokolade

1. Backrohr auf 180°C vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen. Kokosett, Zucker, Honig und Eiweiß in einem Topf gut verrühren, auf den Herd stellen und bei mittlerer Flamme erhitzen. Mit einem Kochlöffel stetig umrühren, bis der Teig beginnt sich am Boden des Topfes anzulegen und klebrig wird. Sofort vom Herd nehmen und kurz abkühlen lassen, bis man die Masse angreifen kann.
2. Mit einem Teelöffel Portionen abstechen und mit nassen Händen zu kleinen Pyramiden oder Kegeln formen, auf das Blech setzen. Backen bis die Pyramiden braune Spitzen bekommen und dann komplett abkühlen lassen.
3. Schokolade über einem Wasserbad schmelzen, die Pyramiden darin eintunken, wieder auf das Backpapier setzen und trocknen lassen.

Montag, 26. Mai 2014

Nachgebacken

In letzter Zeit habe ich viele Rezepte anderer Blogs nachgebacken, die schon länger auf meiner Back-To-Do-List waren. Alfajores zum Beispiel: argentinische, extrem mürbe Butterkekse mit Dulce de Leche gefüllt, in Kokosflocken gerollt und mit Puderzucker bestäubt. Schmecken genau so köstlich wie sie klingen und ich kann sie wärmstens empfehlen. Das Rezept habe ich von The Kitchy Kitchen.




Dann waren da noch Bakerellas süß-saure Zitronenwürfel aka "Lemonies". Ein fein buttriger, super saftiger Rührkuchen mit einer ordentlichen Portion Zitrone in Teig und Glasur.



Zu meinem allerliebsten Gebäck, neben allem was Germ enthält, gehören Scones. Das großartige an Scones ist nämlich, dass man sie mit so ziemlich allen Zutaten machen kann. Mit Buttermilch, Schlagobers, Joghurt, Beeren, Äpfeln, Birnen, Rosinen, Cranberries, Schokolade, Käse, Kräutern, Nüssen, verschiedensten Mehlsorten und und und. Passend zur Erdbeersaison habe ich Joys Erdbeerscones mit weißer Schokolade nachgebacken. Die waren sehr gut und ganz fein Dank Schlagobers und glattem Weizenmehl. Ein richtig britischer Nachmittagstee-Scone, finde ich.



Und wer Scones gerne zum Frühstück isst und es ein bisschen gesünder und in diesem Fall sogar vegan haben will, sollte unbedingt diese Bananen-Nuss-Scones mit Ahornsirupglasur von Cookie+Kate ausprobieren. Die werde ich bestimmt wieder machen, aber mit etwas weniger Backpulver, als es im Rezept heißt. Zwei Teelöffel sollten reichen. Sie waren ganz weich und flaumig und das obwohl ich sie komplett mit Vollkornmehl gebacken habe.



Sonntag, 4. Mai 2014

Erdbeer Kokos Oatmeal

Noch ein köstliches warmes Frühstück für graue Wochenenden. Diesmal mit süßen Erdbeeren, Orange und knusprigen Kokosflakes und natürlich einer guten Portion Haferflocken, damit man auch lange etwas davon hat.



Erdbeer Kokos Oatmeal

1/2 Becher Haferflocken (Großblatt)
1 El Leinsamen oder Chiasamen (optional)
1 Becher Erdbeeren, entstielt und in Stücke geschnitten
1 Prise Vanillepulver
1/2 Tl abgeriebene Orangenschale 
1 El Orangensaft
1-2 El Agavendicksaft oder Honig
125ml Milch (bei mir war es Mandelmilch)
1/4 Becher Kokosflocken

1. Backrohr auf 180°C vorheizen. Haferflocken mit den Leinsamen oder Chiasamen und Milch mischen. Erdbeeren mit Vanille, Orangenschale, Saft und Agavendicksaft in einer kleinen ofenfesten Form mischen. Haferflochenmischung darauf verteilen und zum Schluss die Kokosflocken darüber streuen. 30 Minuten backen.
2. Ein paar Minuten in der Form auskühlen lassen und noch warm essen.

Dienstag, 29. April 2014

Kokosbusserl

So einfach und so gut. Aussen knusprig, innen noch weich und perfekt um übriges Eiweiß aufzubrauchen. Man könnte sie vor dem Backen auch auf kleine runde Oblaten setzen oder nachher den Boden in Schokolade tunken, aber ich mag sie ganz pur eigentlich am liebsten.



Kokosbusserl
2 große Eiweiß
1 Prise Salz
150g feiner Zucker
190g Kokosflocken (sollten etwa 2,5 Becher voll sein)

1. Backrohr auf 160°C vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen.
2. In einer Schüssel Eiweiß mit Salz halbsteif schlagen, Zucker einrieseln lassen und weiter schlagen bis die Masse seidig glänzt. Dann die Kokosflocken unterheben.
3. Mit einem Esslöffel kleine Busserl auf das Backblech setzen (man kann den Teig auch zwischen den Händen zu Kugeln rollen) und etwa 15 Minuten backen bis die Busserl anfangen hellbraun zu werden. (Meine waren fast ein bisschen zu lange drin.)

Dienstag, 1. April 2014

Schoko Nuss Knuspermüsli

Judith hatte schon wieder Geburtstag! Ist das wirklich ein Jahr her? Dabei kann ich mich doch noch so gut erinnern, als ich ihr damals triumphierend das Glas mit dem köstlich duftenden Knuspermüsli aka Judith's Super Granola überreicht habe. Dieses Jahr gibt es wieder ein volles Glas, aber mit einer neuen Mischung. Diesmal duftet es herrlich nach Schokolade und gerösteten Haselnüssen und kommt dabei wieder ohne weißen Zucker und selbstverständlich ohne Rosinen aus. Wie Schokokekse zum Frühstück! Gut, dass ich mehr gemacht habe, als ins verschenkte Glas hineinpasst.




Schoko Nuss Knuspermüsli
vegan • reicht für ein 1 Liter Glas und 1-2 Portionen zum gleich essen
2 Becher Müsli (gemischte Getreideflocken, Buchweizen, Leinsamen, Sesam,…)
1 Becher Nüsse (Haselnüsse, Walnüsse, Mandeln,…)
1 Handvoll große Kokosflocken
3-4 El Kakaopulver
1/2 Tl Zimt
1 Prise Salz und Pfeffer
4 El geschmolzenes Kokosöl
4 El Ahornsirup

1. Backrohr auf 150°C vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen.
2. Zuerst alle trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen und dann Kokosöl und Ahornsirup unterrühren. Die Masse möglichst flach auf dem Blech verteilen und 45-50 Minuten backen. Alle 15 Minuten umrühren bzw. wenden damit alle Seiten knusprig werden.
3. Das Müsli komplett am Blech auskühlen lassen und erst dann in ein Glas füllen und luftdicht verschließen. Hält ein paar Wochen, ist aber sicher schneller verschwunden.

Freitag, 14. Februar 2014

Schokoladentorte {V}

Heute ist Valentinstag. Tja, das ist trotzdem eine Geburtstagstorte.




Das Kuchenrezept ist von Food52, nur in einer viereckigen Form gebacken, aus der ich dann Kreise (12cm Durchmesser) ausgeschnitten und aufeinander gesetzt habe. Die Creme ist eine aufgeschlagene Ganache aus dunkler Schokolade und Kokosmilch im Verhältnis 2:1. Vegane Torten backen funktioniert also – dieses Experiment ist damit erfolgreich abgeschlossen.