Montag, 6. Juli 2020

Marillenkuchen mit Zimtguss

Letztes Jahr um diese Zeit habe ich einen fantastischen Marillenkuchen gebacken und vergessen ihn zu dokumentieren. 
Das wird hiermit nachgeholt. Bittesehr. 



Marillenkuchen mit Zimtguss
leicht adaptiert aus Sweet von Yotam Ottolenghi und Helen Gho
für den Guss
60g Butter
80g Zucker
2 Tl Zimt
1 Prise Salz
2 Eier, bei Zimmertemperatur

für den Teig
85g weiche Butter
180g Zucker
2 Eier, bei Zimmertemperatur
1 Prise Vanillepulver
abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone
1 El Amaretto, optional
220g Mehl
2 Tl Backpulver
1 Prise Salz
160g Sauerrahm
35g gemahlene Mandeln
1/2 kg Marillen, halbiert und entsteint

1. Backrohr auf 190°C vorheizen und eine Springform (23cm Durchmesser) fetten und mit Mehl ausstreuen oder mit Backpapier auskleiden.
2. Für den Guss die Butter in einem kleinen Topf schmelzen, abkühlen lassen und danach mit Zucker, Zimt, Salz und Eiern verquirlen. Beiseite stellen.
3. Für den Teig Butter und Zucker in einer Schüssel hell cremig aufschlagen. Die Eier nach und nach unterrühren, Vanille, Zitronenschale und eventuell Amaretto dazugeben und verrühren. Mehl, Backpulver und Salz in einer zweiten Schüssel mischen und abwechselnd mit dem Sauerrahm unter den Teig rühren.
4. Den Teig in die Backform löffeln, glattstreichen und mit gemahlenen Mandeln bestreuen. Die Marillenhälften mit der Schnittseite nach oben leicht in den Teig drücken und mit dem Guss bedecken.
5. Den Kuchen 50-60 Minuten backen, bis der Teig durchgebacken ist (Stäbchenprobe). Der Guss darf noch klebrig sein. Abkühlen lassen und innerhalb von drei Tagen genießen. Einfach so oder mit einem Löffel Eis oder Schlagobers.


Sonntag, 14. Juni 2020

Tahini Schoko Roggen Cookies

Ich habe hier schon Chocolate Chip Cookies für jeden Geschmack verewigt: klassische mit Meersalz, mit Orange, Salzmandeln, Milchschokolade, Miso, Erdnussbutter, M&Ms oder übrigem Dotter. Diese hier enthalten Tahini, dunkle Schokolade und etwas Roggenmehl – eine großartige, intensive und etwas herbere Variante des Klassikers. Ein Chocolate Chip Cookie für Erwachsene sozusagen. 




Tahini Schoko Roggen Cookies
adaptiert von David Lebovitz und The boy who bakes

100g weiche Butter
100g Tahini
200g hellbrauner Rohrzucker
1 Ei + 1 Dotter
1 Tl Vanilleextrakt
150g Mehl
50g Roggenmehl
1 Tl Backpulver
1/2 Tl Natron
1 große Prise Salz
250g gehackte, dunkle Schokolade
Sesam zum Wälzen

1. Butter, Tahini, Zucker, Ei, Dotter und Vanille in der Schüssel schaumig rühren. In einer zweiten Schüssel Mehle, Backpulver, Natron und Salz mischen.
2. Langsam die Mehlmischung unter den Teig rühren und nur so lange rühren bis alles gerade so vermischt ist. Zum Schluss kurz die Schokolade unterrühren. Der Teig sollte jetzt mindestens vier und bis zu 36 Stunden im Kühlschrank rasten.
3. Backrohr auf 180°C vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen. Den Teig mit je ca. 40-50g zu Kugeln formen, in Sesam wälzen und mit einigem Abstand auf das Blech setzen. 10-14 Minuten backen, bis die Ränder beginnen zu bräunen, die Mitte aber noch hell ist. Am Blech auskühlen lassen und luftdicht verpackt aufbewahren.

Samstag, 16. Mai 2020

Bananen Schokomuffins mit Frischkäsekern

Ich habe mir in den letzten Wochen angewöhnt meine Umgebung mit Kuchen zu versorgen. Backen ist einfach die beste Ablenkung und die Empfänger beschweren sich auch nicht. Besonders praktisch zum Verteilen ist da so ein kleiner Muffin. Herrlich weicher Bananenteig mit cremig-saftigem Frischkäsekern und ganz viel Schokolade für die Seele.




Bananen Schokomuffins mit Frischkäsekern
für 16-18 Muffins
3-4 sehr reife Bananen, püriert (ca. 300ml)
50g geschmolzene Butter
90g Honig (alternativ brauner Zucker)
2 Eier
1 Tl Vanilleextrakt (oder 1 Pk Vanillezucker)
200g Mehl
1,5 Tl Natron
1 Prise Salz
1/2 Tl Zimt
150g dunkle Schokolade, gehackt

für die Fülle
200g Frischkäse
1 Dotter
40g Zucker
1 Tl Vanilleextrakt (oder 1 Pk Vanillezucker)

1. Backrohr auf 175°C vorheizen und ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen. Für die Fülle Frischkäse, Dotter, Zucker und Vanille in einer kleinen Schüssel verrühren, beiseite stellen.
2. In einer großen Schüssel Bananenpüree, Butter, Honig, Eier und Vanille verrühren. In einer zweiten Schüssel Mehl, Natron, Salz und Zimt vermischen. Mehlmischung über die Eiermasse sieben und verrühren, bis alle gerade vermischt ist. Dann die Schokolade unterheben.
3. Zwei Esslöffel Teig in eine Muffinform füllen, einen Esslöffel Frischkäsemasse darauf geben und mit noch einem Löffel Teig bedecken. Die Förmchen sollten etwa 3/4 voll sein. Wenn das Blech voll ist und noch Teig übrig ist, kann man ihn entweder in eine andere kleine Form füllen und mitbacken, oder man wartet bis die erste Runde gebacken ist und macht danach einfach noch mehr Muffins in dem Blech.
4. 20-25 Minuten backen (Stäbchenprobe). Muffins vorsichtig aus dem Blech lösen und abkühlen lassen.

Sonntag, 10. Mai 2020

Simit – türkische Sesamringe

Reisen kann ich gerade leider nur in der Erinnerung. Nach Istanbul zum Beispiel, zu Frühstück mit Simit und Granatapfelsaft am Bosporus. Da trifft es sich ganz gut, dass man das zuhause – zumindest kulinarisch – ganz gut nachmachen kann.

Am besten schmecken sie frisch, können aber auch problemlos eingefroren und nach Bedarf einzeln aufgebacken oder getoastet werden. Auch die Halbe Menge zu machen funktioniert super.


Sesamringe
ergibt 12 Stück

für den Teig
500g Mehl
1Pk Trockengerm (bzw. 1/2 Würfel Frischgerm)
2 Tl Salz (10g)
2 El Olivenöl
1 El Zucker
200ml Wasser
100ml Milch (alternativ 300ml Wasser + 60g Milchpulver)

zum Wälzen
4 El Granatapfel- oder Traubensirup, verdünnt mt 4 El Wasser (aus dem Türkischen Supermarkt)
100g leicht gerösteter Sesam

1. Für den Teig alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit den Knethaken eines Handrührers zu einem glatten Teig verkneten, der sich vom Schüsselrand löst. Die Schüssel mit einem feuchten Geschirrtuch abdeckten und gehen lassen, bis der Teig doppelt so groß ist. (ca. 1-1,5 Stunden an einem warmen Ort, oder über Nacht im Kühlschrank)
2. Den Teig in zwölf gleich große Stücke teilen und nochmal abgedeckt 15 Minuten entspannen lassen. Inzwischen zwei Bleche mit Backpapier auslegen, den Sesam in einen Suppenteller geben und den verdünnten Granatapfelsirup in einen zweiten Suppenteller daneben stellen. Das wird die "Panier-Straße".
3. Die Teigstücke nochmal halbieren und zu 24 dünnen Strängen rollen. Immer zwei Stränge miteinander verzwirbeln, an den Enden zu einem Kreis zusammendrücken und auf die Bleche setzen, sechs Ringe pro Blech. Die fertigen Ringe zuerst in Sirup, dann in Sesam tunken und wieder aufs Blech setzen. Abdeckt eine Stunde gehen lassen.
4. Backrohr auf 180°C vorheizen und die Bleche einzeln für 16-18 Minuten backen bzw. bis die Ringe goldbraun sind.

Sonntag, 3. Mai 2020

Zitronen Mohnkuchen

Zitrone, ein bisschen Mohn und eine hauchdünne Glasur machen einen einfachen und genauso perfekten Jeden-Tag-Kuchen. Herrlich unkompliziert und schmeckt auch ohne Mohn wunderbar, falls gerade keiner in der Nähe ist. Wenn man ihn zwischen den Fingern zerdrückt, kann man die Feuchtigkeit sogar hören, Krebsen!






Zitronen Mohnkuchen
aus Ottolenghis Sweet
3 Eier
250g Zucker
150g Creme Fraîche (Schlagobers geht auch)
75g Butter
200g Mehl
1 1/2 Tl Backpulver
1 Prise Salz
2-3 El Mohnsamen (optional)
Schale von zwei Biozitronen

für den Sirup (optional)
Saft von zwei Biozitronen
50g Zucker

für die Glasur
100g Staubzucker
Zitronensaft

1. Backrohr auf 180°C vorheizen und eine Kastenform fetten und mit Mehl ausstäuben. Eier und Zucker in einer Schüssel hell cremig schlagen. Schlagobers dazugeben und weiter aufschlagen, bis die Masse dick und schaumig ist.
2. In einem kleinen Topf die Butter schmelzen, Zitronenschale und Mohn dazugeben und in der warmen Butter ziehen lassen.
3. In einer zweiten Schüssel Mehl, Backpulver und Salz mischen und vorsichtig unter die Eimasse heben. Die Mohn-Zitronenbutter dazugießen und ebenfalls unterheben. Den Teig in die Form gießen und 50 Minuten backen bzw. so lange bis ein Holzstäbchen sauber aus dem Teig kommt. Den Kuchen eventuell mit Backpapier abdecken, falls er beim Backen zu schnell bräunt.
4. Wer den Kuchen für extra Zitronen-Kick mit Sirup tränken möchte, erhitzt jetzt den Saft zweier Zitronen mit 50g Zucker, bis sich er Zucker aufgelöst hat.
5. Kuchen etwas abkühlen lassen und mit einem Holzstäbchen mehrmals von oben einstechen (für den Zitronensirup). Den Sirup darübergießen und in der Form auskühlen lassen. Danach herauslösen und mit einer dünnen Glasur aus Staubzucker und Zitronensaft überziehen, dadurch bleibt er noch länger saftig.

Sonntag, 26. April 2020

Mochi Brownies

Dieses Rezept ist für Miriam, Dora, Martha und für alle Fans der unvergleichlich weich-gummigen Konsistenz von japanischen Mochi. Diese mit Brownies zu kombinieren, klingt, zugegeben, nach einer merkwürdigen Idee, funktioniert aber so wunderbar, dass man sich fragt, warum man nicht schon viel früher daran gedacht hat. Saftig, tief schokoladig, aber trotzdem nicht zu heftig und mit dem typischen Mochi-Biss. Bitte ausprobieren!

Noch mehr Mochi-Spaß gibt es hier.



Mochi Brownies
adaptiert von fixfeastflair

85g Butter, geschmolzen
2 Eier
375ml Milch
1 Tl Vanilleextrakt/zucker
200g Zucker
125g Klebreismehl
35g Kakaopulver
1 Tl Backpulver
1/2 Tl Salz
100g Schokolade, gehackt

1. Backrohr auf 180°C vorheizen und eine quadratische Backform mit 20cm Kantenlänge (oder etwas vergleichbares) mit Backpapier auslegen. Das ist wichtig, weil Mochi-Teig sehr, sehr klebrig ist!
2. Butter, Eier, Milch, und Vanille in einer Schüssel verrühren. In einer zweiten Schüssel Zucker, Klebreismehl, Kakao, Backpulver und Salz vermischen.
3. Die trockenen Zutaten unter die Milchmischung rühren, den Teig in die Backform gießen und die Schokolade darauf verstreuen. Die Brownies 70-75 Minuten backen bis sich die Masse beginnt von den Seiten abzulösen. Die Mitte darf noch feucht, aber nicht mehr flüssig sein.
4. Brownies komplett auskühlen lassen, danach mit einem geölten Messer in kleine Stücke schneiden.

Donnerstag, 23. April 2020

Apfelmuskuchen mit Zimtstreuseln

Noch so einer von den super simplen Jeden-Tag-Kuchen, die man jetzt ganz besonders dringend braucht. Saftig, aromatisch mit Knusperstreuseln und perfekt für eine Jahreszeit, in der gerade kein Obst so wirklich in Saison ist.




Apfelmuskuchen mit Zimtstreuseln

für die Streusel
70g Butter, geschmolzen
60g Zucker
1/2 Tl Zimt
1 Prise Salz
100g Mehl

für den Kuchen
250g Mehl
2 Tl Backpulver
1 Prise Salz
1Tl Salz
1 Prise Muskat
100g weiche Butter
160g brauner Rohrzucker
2 Eier
360g Apfelmus

1. Für die Streusel alle Zutaten in einer Schüssel vermischen, bis sich klumpige Streusel bilden. Bis zur Verwendung in den Kühlschrank stellen. Backrohr auf 180 °C vorheizen und eine Kastenform fetten und mit Mehl ausstreuen.
2. Mehl, Backpulver, Natron, Salz, Zimt und Muskat in einer Schüssel vermischen. In einer zweiten Schüssel Butter und Zucker cremig rühren, dann die Eier nach und nach zufügen. Danach das Apfelmus unterrühren. Zum Schluss die Mehlmischung einrühren, aber nur solange, bis sich alles vermischt hat.
3. Den halben Teig in die Form füllen, darüber 1/3 der Streusel verteilen, die zweite Hälfte Teig darauf streichen und mit den übrigen Streuseln abschließen. 40-45 Minuten backen (Stäbchenprobe).

Sonntag, 19. April 2020

Vegane Schokokekse

Außen knusprig, innen weich, am besten noch voll warmer, geschmolzener Schokolade, mit einer Prise Meersalz und sogar vegan – ohne, dass das jemandem aufgefallen wäre.




Vegane Schokokekse
für 16-18 Kekse

100g vegane, weiche Butter
175g brauner Rohrzucker
60ml Apfelmus (4El)
1Tl Vanillepulver/extrakt
140g Mehl
30g Kakaopulver
1/2 El Speisestärke
1/2 Tl Natron
1 Prise Salz
200g vegane, gehackte Schokolade
Meersalzflocken zum Bestreuen, optional

1. Vegane Butter, und Zucker im Mixer einige Minuten schaumig aufschlagen. Apfelmus und Vanille dazugeben und verrühren.
2. Mehl, Kakaopulver, Speisestärke, Salz und Natron in einer zweiten Schüssel mischen. Langsam die Mehlmischung unter den Teig rühren und nur so lange rühren bis alles gerade so vermischt ist. Zum Schluss kurz die Schokolade unterrühren. Der Teig kann jetzt bis zu 36 Stunden im Kühlschrank rasten, oder gleich gebacken werden.
3. Backrohr auf 180°C vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen. Den Teig in Kugeln mit je ca. 40-50g portionieren und mit einigem Abstand auf das Blech setzen. Mit Meersalzflocken bestreuen und 9 Minuten backen. Auf dem Blech vollständig abkühlen lassen. Erst dann lassen sie sich vom Backpapier lösen, ohne zu zerbrechen.

Freitag, 10. April 2020

Sauerteig Cracker

Jeder, der gerade fleißig seinen Sauerteig füttert, weiß, dass sich da einiges an Resten ansammelt, wenn man nicht gerade jeden Tag Brot bäckt. Schade eigentlich, das alles wegzuwerfen. Dabei kann man den überschüssigen Sauerteig gut in einem fest verschlossenen Glas im Kühlschrank sammeln und zu anderen Dingen weiterverarbeiten. In vielen Rezepten wie einfachen Rührteigen, Brownies, Pancakes oder Muffins kann man Sauerteig zugeben und damit eine entsprechende Menge Mehl und Flüssigkeit ersetzen.

Diese Cracker sind zum Beispiel eine ganz großartige Resteverwertung der überschüssigen Sauerteigkultur und eignen sich gleichzeitig perfekt als rustikales Käse-Vehikel oder einfach so zum Knabbern.




Sauerteig Cracker
nach Love & Olive Oil
200g Sauerteig, ungefüttert (Roggen, Weizen oder gemischt)
135g Mehl (Weizen, Roggen, Vollkorn gemischt nach Geschmack)
3 El Olivenöl
1 El getrocknete Kräuter, gemischt (Rosmarin, Majoran, Thymian, Oregano, Chili,…)
1/2-1 Tl Salz, nach Geschmack

1. Alle Zutaten in einer Schüssel mit einem Kochlöffel vermischen, danach mit den Händen kurz zu einem glatten Teig verkneten. In Folie wickeln und mindestens eine Stunde in den Kühlschrank legen.
2. Backrohr auf 200°C vorheizen. Die Hälfte des Teigs auf Backpapier möglichst dünn ausrollen und mit Mehl bestäuben, falls er zu sehr klebt. 12-15 Minuten backen, bis die Ränder braun werden und sie die Teigplatte vom Blech abhebt. Den Riesen-Cracker aus dem Ofen nehmen, umdrehen und mit der Unterseite nach oben abkühlen lassen. Sobald er abgekühlt ist, in Stücke brechen und luftdicht aufbewahren. Mit der zweiten Teighälfte ebenso verfahren.

Dienstag, 7. April 2020

Veganes Bananenbrot

Für gutes Bananenbrot ist nur eine Zutat wirklich wichtig: sehr, sehr reife Bananen. Wenn sie schon richtig schwarz und matschig sind und man sich schon fragen muss, ob man sie nicht wegwerfen sollte, dann, ja genau dann sind sie perfekt für Bananenbrot. 

Diese vegane Variante braucht gleich fünf Stück davon und kann sonst mit allem aufgepeppt werden, worauf man so Lust hat. Diesmal habe ich Kokosflocken verwendet und den Teig am Schluss noch mit Zimtzucker bestreut, man kann aber auch gehackte Schokolade oder Nüsse hinein mischen oder ein paar Löffel Erdnussbutter oder Nuss-Nougat-Creme durch den Teig ziehen. 

Schmeckt am besten noch warm zum Frühstück, hält sich aber luftdicht verpackt erstaunlich lange frisch und ist auch getoastet noch ganz wunderbar.




Veganes Bananenbrot
nach My New Roots
4 El Pflanzendrink (Hafer, Soja, Reis, Mandel,…)
6 El Kokosöl, geschmolzen (oder Sonnenblumenöl)
6 El Agavendicksaft oder Ahornsirup
1 Tl Vanillezucker
5 sehr reife Bananen, püriert (ca. 500ml)
250g Mehl (Weizen, Dinkel, Vollkorn funktioniert alles)
1 Tl Backpulver
1 Tl Natron
1 Prise Salz
optional eine oder mehrere der folgenden Zutaten: 
50g Kokosraspel / 100g gehackte Schokolade / 100g gehackte Nüsse / Nuss-Nougat-Creme
1 Tl Zimt / 1 El Rum


1. Backrohr auf 180°C vorheizen und eine Kastenformfetten oder mit Backpapier auslegen.
2. Pflanzendrink, Öl, Agavendicksaft, Vanillezucker und Bananen in einer Schüssel mischen. In einer zweiten Schüssel Mehl, Backpulver, Salz und Kokos mischen. Bananenmasse unterrühren und den Teig in die Form füllen. 50-60 Minutenbacken oder so lange bis an einem Holzstäbchen kein Teig mehr hängen bleibt. Abkühlen lassen und genießen!