Diese Zitronenschnitten sind eine kleine Geschmacksexplosion. Leuchtend gelb mit weicher Creme und mürbem Mandelboden und einer intensiven süß-sauer Kombination. Perfekt für meine Zitronentarte-Liebhaberin Leila.
Zitronenschnitten
für den Teig:
125g weiche Butter
50g Zucker
150g Mehl
100g gemahlene Mandeln
1 Prise Salz
für die Creme:
5 große Eier
500g Zucker
abgeriebene Schale und Saft von 4 Bio Zitronen (ca. 200-250ml)
110g Mehl
1. Für den Teig alle Zutaten schnell zu einem Teig verkneten, in eine Backform (ca. 20x30 cm) drücken und eine halbe Stunde kühl stellen.
2. Backrohr auf 180°C vorheizen und den Boden 15-20 Minuten vorbacken bis er ganz leicht hellbraun ist. Boden herausnehmen und das Backrohr eingeschaltet lassen.
3. Für die Füllung alle Zutaten mit einem Schneebesen verquirlen, auf den Boden gießen und 30-35 Minuten backen. Abkühlen lassen und am besten im Kühlschrank aufbewahren. Kalt mit Staubzucker betreuen und in Quadrate schneiden.
Donnerstag, 20. Februar 2014
Freitag, 14. Februar 2014
Schokoladentorte {V}
Heute ist Valentinstag. Tja, das ist trotzdem eine Geburtstagstorte.
Das Kuchenrezept ist von Food52, nur in einer viereckigen Form gebacken, aus der ich dann Kreise (12cm Durchmesser) ausgeschnitten und aufeinander gesetzt habe. Die Creme ist eine aufgeschlagene Ganache aus dunkler Schokolade und Kokosmilch im Verhältnis 2:1. Vegane Torten backen funktioniert also – dieses Experiment ist damit erfolgreich abgeschlossen.
Das Kuchenrezept ist von Food52, nur in einer viereckigen Form gebacken, aus der ich dann Kreise (12cm Durchmesser) ausgeschnitten und aufeinander gesetzt habe. Die Creme ist eine aufgeschlagene Ganache aus dunkler Schokolade und Kokosmilch im Verhältnis 2:1. Vegane Torten backen funktioniert also – dieses Experiment ist damit erfolgreich abgeschlossen.
Freitag, 7. Februar 2014
Brigadeiros
Eigentlich habe ich ja Brigadeiro Cupcakes gemacht. Köstlich buttrige Vanillecupcakes mit einem cremigen Brigadeiro Frosting, um genau zu sein. Gute Cupcakes zu finden ist nämlich gar nicht so einfach, wenn man keine Buttercreme und Frostingberge mag. Weiche, schokoladige Brigadeiro-Masse ist dagegen köstlich. Die besteht übrigens aus süßer Kondensmilch und Schokolade und wird in Brasilien zu kleinen Kugeln gerollt und wie Pralinen gegessen. Genauso habe ich das dann auch mit der Masse gemacht, die nicht mehr auf die Cupcakes gepasst hat. Eine wirklich fantastische Süßigkeit, liebes Krebsen!
Die Vanillecupcakes (aus dem Miette Kochbuch) muss ich mir merken. Sie sind die perfekte Cupcake-Basis und ich werde sie demnächst hier verewigen.
Brigadeiros
nach Lulu's Sweet Secrets
1 Dose süße Kondensmilch
1/2 El Butter
100g Schokolade
60ml Schlagobers
1/2 El Honig
Schokostreusel
Papier-Pralinenförmchen
1. Alle Zutaten (bis auf Streusel und Förmchen) in einen Topf geben und unter ständigem Rühren erhitzen. So lange auf kleiner Flamme köcheln (und immer umrühren), bis die Masse so dick ist, das man den Boden des Topfs für ein paar Sekunden sehen kann, wenn man mit dem Kochlöffel durchfährt. In eine geölte Schüssel füllen und auf Zimmertemperatur abkühlen lassen.
2. Mit einem Teelöffel kleine Portionen abstechen, zwischen den Händen zu Kugeln rollen, in den Streuseln rollen, in die Förmchen setzen und bis zum Verzehr kühlstellen.
Die Vanillecupcakes (aus dem Miette Kochbuch) muss ich mir merken. Sie sind die perfekte Cupcake-Basis und ich werde sie demnächst hier verewigen.
Weil meine Brigadeiros eigentlich ein Frosting waren, ist die Masse anders als die klassischen Rezepte. Statt Kakaopulver wird Schokolade verwendet und noch extra Schlagobers um das ganze noch ein bisschen dekadenter zu machen. Sie werden dadurch noch mehr zur Praline als zur Süßigkeit und das kann kein Fehler sein, finde ich.
Brigadeiros
nach Lulu's Sweet Secrets
1 Dose süße Kondensmilch
1/2 El Butter
100g Schokolade
60ml Schlagobers
1/2 El Honig
Schokostreusel
Papier-Pralinenförmchen
1. Alle Zutaten (bis auf Streusel und Förmchen) in einen Topf geben und unter ständigem Rühren erhitzen. So lange auf kleiner Flamme köcheln (und immer umrühren), bis die Masse so dick ist, das man den Boden des Topfs für ein paar Sekunden sehen kann, wenn man mit dem Kochlöffel durchfährt. In eine geölte Schüssel füllen und auf Zimmertemperatur abkühlen lassen.
2. Mit einem Teelöffel kleine Portionen abstechen, zwischen den Händen zu Kugeln rollen, in den Streuseln rollen, in die Förmchen setzen und bis zum Verzehr kühlstellen.
Sonntag, 2. Februar 2014
Klassischer Marmorgugelhupf
Marmorgugelhupf oder einfach Marmorkuchen habe ich jetzt schon ein paar Mal gebacken, weil ihn sich jemand gewünscht hat. Von alleine wäre ich nämlich nicht auf die Idee gekommen – zu klassisch, zu unspektakulär. Aber die Leute lieben ihn, wie es scheint und es stellt sich heraus: Gugelhupf ist nicht gleich Gugelhupf. Rezepte gibt es genug und alle sind ein bisschen anders, verwenden mal Öl, mal Butter, Kakao oder Schokolade, mal mit Rum, mal ohne. Ein paar habe ich getestet und war nie so richtig glücklich. Zu trocken, ölig, fad oder nicht schokoladig genug. Auch das mit der Menge war immer so eine Sache weil ich eine recht kleine Gugelhupfform habe und 6 Eier und ein halbes Kilo Mehl sofort übergegangen wären. Deswegen musste ein eigenes Rezept entwickelt werden, das alle Kriterien erfüllt und neben den Marmorgugelhupf-Enthusiasten auch mich begeistert.
Die Küche ist jetzt voll Staubzucker, Kakao und diversen Testgugelhupfs und, liebes Krebsen, ich bin zufrieden. Der Sieger-Hupf ist saftig durch extra Topfen, aromatisch mit Vanillezucker und Zitronenschale, schokoladig mit viel Kakao, luftig, feinporig und passt perfekt in die 1 Liter Gugelhupfform. Den darf man sich gerne wieder von mir wünschen.
Klassischer Marmorgugelhupf
150g weiche Butter
210g Zucker
1 Pk Vanillezucker
abgeriebene Schale einer Biozitrone
3 Eier
75g Topfen (oder Sauerrahm und etwas weniger Milch)
4 El Milch
180g Mehl
60g Speisestärke
1 Prise Salz
1 Tl Backpulver
20g Kakaopulver
1. Alle Zutaten auf Zimmertemperatur bringen. Eine Gugelhupfform (1 Liter Fassungsvermögen bzw. 18cm Durchmesser) fetten und mit Mehl ausstreuen. Backrohr auf 180°C vorheizen.
2. Butter, Zucker, Vanille und Zitronenschale schaumig schlagen. Eier trennen und die Dotter unter die Butter rühren. Aufschlagen bis die Masse heller wird. Topfen und 3 El Milch unterrühren. Eiweiß steif schlagen.
3. Mehl, Speisestärke, Salz und Backpulver mischen, über den Teig sieben und alles kurz verrühren. Ein Drittel des Teigs in eine zweite Schüssel geben, Kakao darüber sieben und mit dem letzten Esslöffel Milch verrühren. Zuletzt den Eischnee auf die Teige aufteilen und unterheben.
4. Teige abwechselnd in die Form löffeln. Zuerst mit dem hellen Teig anfangen, dann eine Schicht dunkel, wieder hell, dunkel und mit dem letzten Rest hellem Teig abschließen. Ein Buttermesser wellenförmig durch den Teig ziehen und so das Marmormuster erzeugen.
5. Kuchen etwa eine Stunde backen, auf eine Kuchenplatte stürzen und wenn er abgekühlt ist mit Staubzucker bestreuen. Schmeckt am zweiten Tag noch besser, wenn er gut luftdicht aufbewahrt wird.
Die Küche ist jetzt voll Staubzucker, Kakao und diversen Testgugelhupfs und, liebes Krebsen, ich bin zufrieden. Der Sieger-Hupf ist saftig durch extra Topfen, aromatisch mit Vanillezucker und Zitronenschale, schokoladig mit viel Kakao, luftig, feinporig und passt perfekt in die 1 Liter Gugelhupfform. Den darf man sich gerne wieder von mir wünschen.
Klassischer Marmorgugelhupf
150g weiche Butter
210g Zucker
1 Pk Vanillezucker
abgeriebene Schale einer Biozitrone
3 Eier
75g Topfen (oder Sauerrahm und etwas weniger Milch)
4 El Milch
180g Mehl
60g Speisestärke
1 Prise Salz
1 Tl Backpulver
20g Kakaopulver
1. Alle Zutaten auf Zimmertemperatur bringen. Eine Gugelhupfform (1 Liter Fassungsvermögen bzw. 18cm Durchmesser) fetten und mit Mehl ausstreuen. Backrohr auf 180°C vorheizen.
2. Butter, Zucker, Vanille und Zitronenschale schaumig schlagen. Eier trennen und die Dotter unter die Butter rühren. Aufschlagen bis die Masse heller wird. Topfen und 3 El Milch unterrühren. Eiweiß steif schlagen.
3. Mehl, Speisestärke, Salz und Backpulver mischen, über den Teig sieben und alles kurz verrühren. Ein Drittel des Teigs in eine zweite Schüssel geben, Kakao darüber sieben und mit dem letzten Esslöffel Milch verrühren. Zuletzt den Eischnee auf die Teige aufteilen und unterheben.
4. Teige abwechselnd in die Form löffeln. Zuerst mit dem hellen Teig anfangen, dann eine Schicht dunkel, wieder hell, dunkel und mit dem letzten Rest hellem Teig abschließen. Ein Buttermesser wellenförmig durch den Teig ziehen und so das Marmormuster erzeugen.
5. Kuchen etwa eine Stunde backen, auf eine Kuchenplatte stürzen und wenn er abgekühlt ist mit Staubzucker bestreuen. Schmeckt am zweiten Tag noch besser, wenn er gut luftdicht aufbewahrt wird.
Dienstag, 21. Januar 2014
Donuts ohne Gluten aber mit viel Glasur
Die Aluettenküche hat jetzt endlich ein neues Mitglied – das fabelhafte Minidonutblech. Da freut sich die Streuselsammlung, das Krebsen und auch der liebe Sebi, für den diesmal extra glutenfrei gebacken wird. Welchen Einfluss die glutenfreie Mehlmischung auf die Textur hat, wird beim nächsten Mal berichtet, wenn ich Verlgleiche habe. Ich habe dieses Wochenende ein paar verschiedene Rezepte getestet um herauszufinden welche Zusammensetzung sich am besten eignet um den perfekten Minidonut zu kreieren. Dabei sind Apfel-Zimt-Donuts, braune-Butter-Donuts, Limettendonuts, Schoko-Kokos-Donut und Erdnussbutter-Schoko-Brezel-Donuts entstanden. Alle glutenfrei und – wenn ich es geschafft hätte Sojamilch mit Zitronensaft zum Gerinnen zu bringen um Buttermilch zu imitieren – sogar laktosefrei. Wichtig ist vor allem, dass sie saftig genug sind, weil die kleinen, dünnen Ringe dazu neigen auszutrocknen, wenn man sie bäckt und nicht frittiert. Apfelmus und Öl im Teig helfen da. Der Teig darf auf nicht zu fest sein, sonst ist es mühsam ihn in die kleinen Formen zu löffeln. Fürs Erste gibt es noch kein Rezept, weil noch mehr herum experimentiert werden muss. Das heißt also viele, viele kleine klebrige Ringe wollen in nächster Zeit noch gekostet werden. So ein Pech aber auch.
Dienstag, 14. Januar 2014
Chocolate Chip Sablés
Alle Schachteln, Kisten, Dosen und Gläser die vor Weihnachten noch mit 18 oder 19 Sorten Keksen gefüllt waren, sind jetzt leergegessen und warten sehnsüchtig auf neue Füllungen. Alles gar kein Problem, wenn man so vielversprechende Rezepte wie die sogenannten "World Peace Cookies" findet. Sie sind so fein krümelig wie ein Sablé oder Shortbread aber mit einer doppelten Portion Schokolade und karamelligem braunen Zucker wie ein klassisch amerikanischer Chocolate Chip Cookie. Ein würdiger Beginn des Backjahres!
Chocolate Chip Sablés
reicht für etwa 20-24 Kekse
von Food52/Dorie Greenspan
175g Mehl
30g Kakao
1 Prise Salz
1/2 Tl Natron
150g weiche Butter
120g brauner Zucker (oder normaler Zucker mit einem Tl Melasse)
40g Zucker
1 Pk Vanillezucker
150g Schokolade, in kleine Stücke gehackt
1. Mehl, Kakao, Salz und Natron in einer Schüssel mischen. In einer zweiten Schüssel Butter und alle Zucker schaumig schlagen. Mehlmischung unterrühren bis der Teig krümelig wird und zusammenhält, wenn man ihn mit den Fingern zusammendrückt. Zuletzt die Schokostücke untermischen. Den Teig zu zwei dicken Würsten zusammendrücken (ca. 4-5 cm), in Folie einwickeln und mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank legen (maximal 3 Tage oder einfrieren, dann hat man schnell ein paar Notfallkekse für Gäste oder graue Sonntage).
2. Backrohr auf 160°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Eine Teigwurst aus dem Kühlschrank nehmen und mit einem scharfen Messer in ca. 1,5 cm dicke Scheiben schneiden. Auf dem Backblech verteilen und 10-15 Minuten backen.
Chocolate Chip Sablés
reicht für etwa 20-24 Kekse
von Food52/Dorie Greenspan
175g Mehl
30g Kakao
1 Prise Salz
1/2 Tl Natron
150g weiche Butter
120g brauner Zucker (oder normaler Zucker mit einem Tl Melasse)
40g Zucker
1 Pk Vanillezucker
150g Schokolade, in kleine Stücke gehackt
1. Mehl, Kakao, Salz und Natron in einer Schüssel mischen. In einer zweiten Schüssel Butter und alle Zucker schaumig schlagen. Mehlmischung unterrühren bis der Teig krümelig wird und zusammenhält, wenn man ihn mit den Fingern zusammendrückt. Zuletzt die Schokostücke untermischen. Den Teig zu zwei dicken Würsten zusammendrücken (ca. 4-5 cm), in Folie einwickeln und mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank legen (maximal 3 Tage oder einfrieren, dann hat man schnell ein paar Notfallkekse für Gäste oder graue Sonntage).
2. Backrohr auf 160°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Eine Teigwurst aus dem Kühlschrank nehmen und mit einem scharfen Messer in ca. 1,5 cm dicke Scheiben schneiden. Auf dem Backblech verteilen und 10-15 Minuten backen.
Sonntag, 22. Dezember 2013
Orangette
Orangette hat einen besonderen Platz in meinem Zuckerherzen und ich kenne mindestens eine Person, der es da genauso geht. Wieviele 10dag-Säckchen hausgemachtes Orangette haben wir uns im wunderschönen Bonbongeschäft in der Neubaugasse schon gekauft, Krebsen? Und jedesmal nehmen wir wieder eines mit, weil Orangette einfach etwas Besonderes ist. Ich liebe die Textur, die Farbe und die puren Aromen von leicht bitterer Orange und dunkler Schokolade. Lange hat es gedauert, bis ich mich selber dran versucht habe, aber es ist so einfach, man braucht nur ein bisschen Geduld um die Schalen gut durchtrocknen zu lassen und es schmeckt mindestens genauso fantastisch wie aus der Confiserie.
Es ist erstaunlich einfach gutes Orangette zu machen, man braucht nur unbehandelte Orangen, Wasser, Zucker und gute dunkle Schokolade.
1. Von vier Bio-Orangen Deckel und Boden abschneiden, die Schale bis zum Fruchtfleisch an rundherum viermal einschneiden (vom Deckel bis zum Boden) und die Viertel vorsichtig ablösen. In Streifen schneiden.
2. Die Schalen in einen Topf geben, mit kaltem Wasser bedecken und zum Kochen bringen. Fünf Minuten köcheln, abseien und mit kaltem Wasser abspülen. Das Ganze noch zwei-dreimal wiederholen um die Bitterstoffe aus den Schalen herauszulösen.
3. Zwei Tassen Zucker mit zwei Tassen Wasser in einem Topf erhitzen und den Zucker auflösen. Zum Kochen bringen und die Orangenschalen einlegen. Zugedeckt eine Stunde lang köcheln lassen bis die Schalen wachsig und leicht durchsichtig werden. Die Schalen einzeln nebeneinander auf einem Gitter trocknen lassen. Das kann gut 12-24 Stunden dauern. (Als Nebenprodukt kann man übrigens den eingekochten Orangensirup in eine Flasche abfüllen und zum Beispiel für Cocktails oder Punsch weiterverwenden. Schmeckt köstlich!)
4. Schokolade überm Wasserbad schmelzen, Schalen eintunken und wieder trocknen lassen.
Freitag, 13. Dezember 2013
Granatapfeltrüffel mit Pistazien
Noch etwas Rundes für Weihnachten oder auch sonst immer und das perfekte selbstgemachte Geschenk, weil es so schön ist und gleichzeitig so simpel und weil "Granatapfeltrüffel mit Pistazien" genauso herrlich dekadent schmecken, wie sie klingen.
Granatapfeltrüffel mit Pistazien
adaptiert von FOOD52
170g dunkle Schokolade, gehackt (gute Schokolade verwenden und keine Backschoko!)
2 El Schlagobers
2 Tl Granatapfelsirup bzw. Granatapfelmelasse
1 größere Handvoll geschälte, ungesalzene Pistazien, fein gehackt
1. 85g der Schokolade und Schlagobers langsam über einem Wasserbad erhitzen bis alles geschmolzen ist. Granatapfelsirup unterrühren und kaltstellen, bis die Masse fest ist.
2. Die Trüffelmasse schnell zu kleinen Kugeln rollen und diese wieder kaltstellen.
3. Restliche Schokolade überm Wasserbad langsam schmelzen und abkühlen lassen. Die Schokolade soll noch flüssig aber nur leicht warm sein, sonst schmelzen die Trüffel. Die Trüffel in die Schokolade tunken, abtropfen und in den Pistazien wälzen. Wieder kühlstellen und bei Zimmertemperatur essen.
Sonntag, 8. Dezember 2013
Whiskeykugeln
Dieses Jahr haben wir neben unseren altbewährten und immer wieder fantastischen Weihnachtsbäckereien wie zum Beispiel den Osttiroler Lebkuchen auch ein paar neue Rezepte ausprobiert. Diese Whiskeykugeln gehören zu den glorreichen Gewinnern! Da sind nur köstlich weihnachtliche Dinge drin und die Aromen harmonieren perfekt. Auch das mit dem Whiskey finde ich super. Erstens haben wir eine ziemlich umfangreiche Whiskeysammlung und zweitens ist es ja auch fad wenn überall nur Rum drin ist, oder Krebsen?
Whiskeykugeln
110g Schokolade
40g Honig
180g Gewürzspekulatius oder Butterkekse, fein zerbröselt
100g gemahlene Walnüsse
3 El Whiskey
+50g gemahlene Walnüsse zum Rollen
1. Schokolade über einem Wasserbad langsam schmelzen. Die restlichen Zutaten dazugeben und alles mit einem Löffel zu einer glatten Masse verrühren.
2. Aus dem Teig Kugeln rollen und in den gemahlenen Nüssen wälzen. Wenn der Teig zu klebrig ist, kann man ihn auch im Kühlschrank fester werden lassen. Die Kugeln sind kühl gelagert 2-3 Wochen haltbar und werden von Tag zu Tag aromatischer.
Donnerstag, 5. Dezember 2013
Bananenstreuselkuchen
Bevor der Weihnachtskeks-Backwahnsinn losgeht – ich habe momentan 17 Rezepte auf meiner To-Do-List – gibt es noch schnell einen Streuselkuchen zum Kaffee. Der ist so himmlisch saftig, buttrig und bananig süß, dass er sofort verschwunden ist.
Bananenstreuselkuchen
125g Mehl
1 1/2 Tl Backpulver
1 Prise Salz
2 kleinere Bananen
50g weiche Butter
1 Ei
150g Zucker
1 Pk Vanillezucker
125ml Milch
Streusel:
70g Butter
80g Zucker
100g Mehl
1 Prise Salz
1. Backrohr auf 180°C vorheizen und eine quadratische Backform mit 20cm Kantenlänge fetten. Für die Streusel alle Zutaten mischen und mit den Fingern zu Streuseln verreiben. In den Kühlschrank stellen.
2. Mehl, Backpulver und Salz in einer Schüssel mischen. In einer zweiten Schüssel die Bananen pürieren, weiche Butter, Ei, Zucker und Vanillezucker unterrühren. Abwechseln die Mehlmischung über den Teig sieben und die Milch zugießen. Alles verrühren.
3. Den halben Teig in die Form gießen und ein Drittel der Streusel darüber verteilen. Den restlichen Teig darüber geben und mit den übrigen Streuseln abschließen. Etwa 50 Minuten backen.
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