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Mittwoch, 4. Juni 2014

Galette Bressane

Die Galette Bressane ist ein luftiger Brioche-Fladen mit einer dünnen Schicht Crème Fraîche, etwas Zucker und in diesem Fall noch mit duftender Limetten- und Zitronenschale garniert. Schmeckt großartig direkt aus dem Ofen zum Brunch oder als Dessert mit frischen Beeren. Den Teig kann man schon am Vorabend zubereiten und ganz entspannt im Kühlschrank rasten lassen. Dann ist er noch besser zu verarbeiten und man muss in der Früh nicht lange auf ein köstliches Frühstück warten. Wunderbar unprätentiös und perfekt für den Sommer!


Galette Bressane
350g Mehl
5g Trockengerm (von einem Packer ungefähr 3/4)
1/2 Tl Salz
65g Zucker
125ml handwarme Milch
40g sehr weiche Butter
2 Eier, bei Zimmertemperatur

für den Belag:
3 El Crème Fraîche
60-80g Zucker (nach Geschmack)
1 Dotter
Schale einer Limette und einer Zitrone
Staubzucker

1. Den Teig schon am Vorabend zubereiten. Dafür alle Zutaten mit dem Mixer ein paar Minuten verkneten bis die Oberfläche glatt wird. Den Teig zugedeckt in einer Schüssel an einem warmen Ort eine gute Stunde gehen lassen, bis er doppelt so groß geworden ist. Über Nacht in den Kühlschrank stellen.
2. Am nächsten Morgen das Backrohr auf 180°C vorheizen und ein oder zwei Bleche mit Backpapier auslegen. (Je nachdem ob man eine große oder mehrere kleine Galettes macht.) Den Teig in beliebig viele Teile teilen oder auch als ganzes auf einer bemehlten Arbeitsfläche 2mm dünn ausrollen. Dotter mit einem Teelöffel Wasser verrühren.
3. Crème Fraîche auf die Teigfladen streichen, dabei einen fingerdicken Rand freilassen. Den Rand rundherum einschlagen und den Zucker gleichmäßig über die Crème streuen. Den Rand mit Dotter einpinseln und die Galettes 20-30 Minuten backen bis sie schön goldbraun sind.
4. Abkühlen lassen und mit Zitrusschale und Staubzucker bestreuen. Schmeckt ganz frisch am allerbesten.

Dienstag, 21. Januar 2014

Donuts ohne Gluten aber mit viel Glasur

Die Aluettenküche hat jetzt endlich ein neues Mitglied – das fabelhafte Minidonutblech. Da freut sich die Streuselsammlung, das Krebsen und auch der liebe Sebi, für den diesmal extra glutenfrei gebacken wird. Welchen Einfluss die glutenfreie Mehlmischung auf die Textur hat, wird beim nächsten Mal berichtet, wenn ich Verlgleiche habe. Ich habe dieses Wochenende ein paar verschiedene Rezepte getestet um herauszufinden welche Zusammensetzung sich am besten eignet um den perfekten Minidonut zu kreieren. Dabei sind Apfel-Zimt-Donuts, braune-Butter-Donuts, Limettendonuts, Schoko-Kokos-Donut und Erdnussbutter-Schoko-Brezel-Donuts entstanden. Alle glutenfrei und – wenn ich es geschafft hätte Sojamilch mit Zitronensaft zum Gerinnen zu bringen um Buttermilch zu imitieren – sogar laktosefrei. Wichtig ist vor allem, dass sie saftig genug sind, weil die kleinen, dünnen Ringe dazu neigen auszutrocknen, wenn man sie bäckt und nicht frittiert. Apfelmus und Öl im Teig helfen da. Der Teig darf auf nicht zu fest sein, sonst ist es mühsam ihn in die kleinen Formen zu löffeln. Fürs Erste gibt es noch kein Rezept, weil noch mehr herum experimentiert werden muss. Das heißt also viele, viele kleine klebrige Ringe wollen in nächster Zeit noch gekostet werden. So ein Pech aber auch.