Außen knusprig, innen weich, am besten noch voll warmer, geschmolzener Schokolade, mit einer Prise Meersalz und sogar vegan – ohne, dass das jemandem aufgefallen wäre.
Vegane Schokokekse
für 16-18 Kekse
100g vegane, weiche Butter
175g brauner Rohrzucker
60ml Apfelmus (4El)
1Tl Vanillepulver/extrakt
140g Mehl
30g Kakaopulver
1/2 El Speisestärke
1/2 Tl Natron
1 Prise Salz
200g vegane, gehackte Schokolade
Meersalzflocken zum Bestreuen, optional
1. Vegane Butter, und Zucker im Mixer einige Minuten schaumig aufschlagen. Apfelmus und Vanille dazugeben und verrühren.
2. Mehl, Kakaopulver, Speisestärke, Salz und Natron in einer zweiten Schüssel mischen. Langsam die Mehlmischung unter den Teig rühren und nur so lange rühren bis alles gerade so vermischt ist. Zum Schluss kurz die Schokolade unterrühren. Der Teig kann jetzt bis zu 36 Stunden im Kühlschrank rasten, oder gleich gebacken werden.
3. Backrohr auf 180°C vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen. Den Teig in Kugeln mit je ca. 40-50g portionieren und mit einigem Abstand auf das Blech setzen. Mit Meersalzflocken bestreuen und 9 Minuten backen. Auf dem Blech vollständig abkühlen lassen. Erst dann lassen sie sich vom Backpapier lösen, ohne zu zerbrechen.
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Sonntag, 19. April 2020
Dienstag, 7. April 2020
Veganes Bananenbrot
Für gutes Bananenbrot ist nur eine Zutat wirklich wichtig: sehr, sehr reife Bananen. Wenn sie schon richtig schwarz und matschig sind und man sich schon fragen muss, ob man sie nicht wegwerfen sollte, dann, ja genau dann sind sie perfekt für Bananenbrot.
Diese vegane Variante braucht gleich fünf Stück davon und kann sonst mit allem aufgepeppt werden, worauf man so Lust hat. Diesmal habe ich Kokosflocken verwendet und den Teig am Schluss noch mit Zimtzucker bestreut, man kann aber auch gehackte Schokolade oder Nüsse hinein mischen oder ein paar Löffel Erdnussbutter oder Nuss-Nougat-Creme durch den Teig ziehen.
Schmeckt am besten noch warm zum Frühstück, hält sich aber luftdicht verpackt erstaunlich lange frisch und ist auch getoastet noch ganz wunderbar.
Veganes Bananenbrot
nach My New Roots
4 El Pflanzendrink (Hafer, Soja, Reis, Mandel,…)
6 El Kokosöl, geschmolzen (oder Sonnenblumenöl)
6 El Agavendicksaft oder Ahornsirup
1 Tl Vanillezucker
5 sehr reife Bananen, püriert (ca. 500ml)
250g Mehl (Weizen, Dinkel, Vollkorn funktioniert alles)
1 Tl Backpulver
1 Tl Natron
1 Prise Salz
optional eine oder mehrere der folgenden Zutaten:
50g Kokosraspel / 100g gehackte Schokolade / 100g gehackte Nüsse / Nuss-Nougat-Creme
1 Tl Zimt / 1 El Rum
1. Backrohr auf 180°C vorheizen und eine Kastenformfetten oder mit Backpapier auslegen.
2. Pflanzendrink, Öl, Agavendicksaft, Vanillezucker und Bananen in einer Schüssel mischen. In einer zweiten Schüssel Mehl, Backpulver, Salz und Kokos mischen. Bananenmasse unterrühren und den Teig in die Form füllen. 50-60 Minutenbacken oder so lange bis an einem Holzstäbchen kein Teig mehr hängen bleibt. Abkühlen lassen und genießen!
Montag, 27. Mai 2019
Vegane Erdnussbutter Kekse
Sonntags-Kekse zum in die Milch tunken wenns draussen regnet und man schon wählen war. Aussen knusprig, innen weich, schön erdnussbuttrig und sogar vegan.
Vegane Erdnussbutter Kekse
adaptiert von My Darling Vegan • für 24 Kekse zu je 30g
100g weiche vegane Butter oder Margarine
200g feiner Rohrzucker
1 Prise Vanillepulver
125g Erdnussbutter
4 El Apfelmus
190g Mehl
1 Prise Salz
1 Tl Backpulver
1/2 Tl Natron
100g gehackte Erdnüsse (optional)
1. Vegane Butter mit Zucker und Erdnussbutter schaumig rühren. Danach Apfelmus unterrühren.
2. Mehl, Salz, Backpulver und Natron in einer zweiten Schüssel mischen und gemeinsam mit den gehackten Erdnüssen unter die Butter-Masse rühren, gerade so lange bis alles vermischt ist. Den Teig eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
3. Backrohr auf 180°C vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen. Den Teig zu Kugeln rollen (30g bzw. Tischtennisball-groß) und mit einigem Abstand auf das Blech setzen (ca. 8 Stück/Blech). Mit einer Gabel ein Gittermuster in die Kekse drücken und 10 Minuten backen bis sie an den Rändern hellbraun sind. Am Blech auskühlen lassen, danach luftdicht verpackt aufbewahren.
Vegane Erdnussbutter Kekse
adaptiert von My Darling Vegan • für 24 Kekse zu je 30g
100g weiche vegane Butter oder Margarine
200g feiner Rohrzucker
1 Prise Vanillepulver
125g Erdnussbutter
4 El Apfelmus
190g Mehl
1 Prise Salz
1 Tl Backpulver
1/2 Tl Natron
100g gehackte Erdnüsse (optional)
1. Vegane Butter mit Zucker und Erdnussbutter schaumig rühren. Danach Apfelmus unterrühren.
2. Mehl, Salz, Backpulver und Natron in einer zweiten Schüssel mischen und gemeinsam mit den gehackten Erdnüssen unter die Butter-Masse rühren, gerade so lange bis alles vermischt ist. Den Teig eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
3. Backrohr auf 180°C vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen. Den Teig zu Kugeln rollen (30g bzw. Tischtennisball-groß) und mit einigem Abstand auf das Blech setzen (ca. 8 Stück/Blech). Mit einer Gabel ein Gittermuster in die Kekse drücken und 10 Minuten backen bis sie an den Rändern hellbraun sind. Am Blech auskühlen lassen, danach luftdicht verpackt aufbewahren.
Dienstag, 29. Juli 2014
Bananen Müsliriegel
In meiner Handtasche findet man immer mindestens eine Sorte Hustenzuckerl, ein Stück Schokolade oder Müsliriegel. Wenn ich unterwegs bin und nicht weiß wo ich das nächste Mal etwas Essbares auftreibe, macht mich das nervös. Und da ich gerade auf einer Reise mit dem Auto quer durch Island bin und nicht auf Tankstellen-Hotdogs angewiesen sein will, habe ich mir zu Hause extra noch ein paar gesunde Snacks gemacht.
Das angenehme an diesen Müsliriegeln ist, dass die Körner gut durch das Bananenpüree zusammengehalten werden und man nicht extra Honig oder Fett hinzufügen muss. Sie schmecken daher aber auch nur leicht süß und sind auch nicht sehr knusprig. Das mag vielleicht nicht jeder, aber mir schmecken sie sehr gut. Das perfekte Frühstück für unterwegs!
Bananen Müsliriegel
2 sehr reife, pürierte Bananen
2 Becher Müsli (ein Mix aus verschiedenen Getreideflocken und Samen wie Hafer, Dinkel, Buchweizen, Chia, Leinsamen, Sesam, Sonnenblumenkerne, …)
4 El gehackte Datteln (etwa 6-8 Stück)
4 El grob gehackte Haselnüsse
2 El Kakaobohnenstücke (optional)
1/2 Tl Zimt
1. Backrohr auf 180°C vorheizen und eine quadratische Backform mit 20cm Kantenlänge mit Backpapier auslegen.
2. Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen, dann die Bananen dazugeben und alles gut vermischen. Die Masse in die Form füllen und gleichmäßig flachdrücken. 30 Minuten backen bis die Ränder goldbraun werden.
3. Auf ein Brett stürzen, das Backpapier abziehen und komplett auskühlen lassen. Mit einem scharfen Messer Riegel abschneiden und einzeln in Butterbrotpapier einwickeln. Am besten im Kühlschrank aufbewahren. In den ersten paar Tagen schmecken sie am besten, man kann sie aber auch einfrieren und portionsweise auftauen.
Das angenehme an diesen Müsliriegeln ist, dass die Körner gut durch das Bananenpüree zusammengehalten werden und man nicht extra Honig oder Fett hinzufügen muss. Sie schmecken daher aber auch nur leicht süß und sind auch nicht sehr knusprig. Das mag vielleicht nicht jeder, aber mir schmecken sie sehr gut. Das perfekte Frühstück für unterwegs!
Bananen Müsliriegel
2 sehr reife, pürierte Bananen
2 Becher Müsli (ein Mix aus verschiedenen Getreideflocken und Samen wie Hafer, Dinkel, Buchweizen, Chia, Leinsamen, Sesam, Sonnenblumenkerne, …)
4 El gehackte Datteln (etwa 6-8 Stück)
4 El grob gehackte Haselnüsse
2 El Kakaobohnenstücke (optional)
1/2 Tl Zimt
1. Backrohr auf 180°C vorheizen und eine quadratische Backform mit 20cm Kantenlänge mit Backpapier auslegen.
2. Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen, dann die Bananen dazugeben und alles gut vermischen. Die Masse in die Form füllen und gleichmäßig flachdrücken. 30 Minuten backen bis die Ränder goldbraun werden.
3. Auf ein Brett stürzen, das Backpapier abziehen und komplett auskühlen lassen. Mit einem scharfen Messer Riegel abschneiden und einzeln in Butterbrotpapier einwickeln. Am besten im Kühlschrank aufbewahren. In den ersten paar Tagen schmecken sie am besten, man kann sie aber auch einfrieren und portionsweise auftauen.
Montag, 26. Mai 2014
Nachgebacken
In letzter Zeit habe ich viele Rezepte anderer Blogs nachgebacken, die schon länger auf meiner Back-To-Do-List waren. Alfajores zum Beispiel: argentinische, extrem mürbe Butterkekse mit Dulce de Leche gefüllt, in Kokosflocken gerollt und mit Puderzucker bestäubt. Schmecken genau so köstlich wie sie klingen und ich kann sie wärmstens empfehlen. Das Rezept habe ich von The Kitchy Kitchen.
Dann waren da noch Bakerellas süß-saure Zitronenwürfel aka "Lemonies". Ein fein buttriger, super saftiger Rührkuchen mit einer ordentlichen Portion Zitrone in Teig und Glasur.
Zu meinem allerliebsten Gebäck, neben allem was Germ enthält, gehören Scones. Das großartige an Scones ist nämlich, dass man sie mit so ziemlich allen Zutaten machen kann. Mit Buttermilch, Schlagobers, Joghurt, Beeren, Äpfeln, Birnen, Rosinen, Cranberries, Schokolade, Käse, Kräutern, Nüssen, verschiedensten Mehlsorten und und und. Passend zur Erdbeersaison habe ich Joys Erdbeerscones mit weißer Schokolade nachgebacken. Die waren sehr gut und ganz fein Dank Schlagobers und glattem Weizenmehl. Ein richtig britischer Nachmittagstee-Scone, finde ich.
Und wer Scones gerne zum Frühstück isst und es ein bisschen gesünder und in diesem Fall sogar vegan haben will, sollte unbedingt diese Bananen-Nuss-Scones mit Ahornsirupglasur von Cookie+Kate ausprobieren. Die werde ich bestimmt wieder machen, aber mit etwas weniger Backpulver, als es im Rezept heißt. Zwei Teelöffel sollten reichen. Sie waren ganz weich und flaumig und das obwohl ich sie komplett mit Vollkornmehl gebacken habe.
Dann waren da noch Bakerellas süß-saure Zitronenwürfel aka "Lemonies". Ein fein buttriger, super saftiger Rührkuchen mit einer ordentlichen Portion Zitrone in Teig und Glasur.
Zu meinem allerliebsten Gebäck, neben allem was Germ enthält, gehören Scones. Das großartige an Scones ist nämlich, dass man sie mit so ziemlich allen Zutaten machen kann. Mit Buttermilch, Schlagobers, Joghurt, Beeren, Äpfeln, Birnen, Rosinen, Cranberries, Schokolade, Käse, Kräutern, Nüssen, verschiedensten Mehlsorten und und und. Passend zur Erdbeersaison habe ich Joys Erdbeerscones mit weißer Schokolade nachgebacken. Die waren sehr gut und ganz fein Dank Schlagobers und glattem Weizenmehl. Ein richtig britischer Nachmittagstee-Scone, finde ich.
Und wer Scones gerne zum Frühstück isst und es ein bisschen gesünder und in diesem Fall sogar vegan haben will, sollte unbedingt diese Bananen-Nuss-Scones mit Ahornsirupglasur von Cookie+Kate ausprobieren. Die werde ich bestimmt wieder machen, aber mit etwas weniger Backpulver, als es im Rezept heißt. Zwei Teelöffel sollten reichen. Sie waren ganz weich und flaumig und das obwohl ich sie komplett mit Vollkornmehl gebacken habe.
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Sonntag, 4. Mai 2014
Erdbeer Kokos Oatmeal
Noch ein köstliches warmes Frühstück für graue Wochenenden. Diesmal mit süßen Erdbeeren, Orange und knusprigen Kokosflakes und natürlich einer guten Portion Haferflocken, damit man auch lange etwas davon hat.
Erdbeer Kokos Oatmeal
Erdbeer Kokos Oatmeal
1/2 Becher Haferflocken (Großblatt)
1 El Leinsamen oder Chiasamen (optional)
1 Becher Erdbeeren, entstielt und in Stücke geschnitten
1 Prise Vanillepulver
1/2 Tl abgeriebene Orangenschale
1 El Orangensaft
1-2 El Agavendicksaft oder Honig
125ml Milch (bei mir war es Mandelmilch)
1/4 Becher Kokosflocken
1. Backrohr auf 180°C vorheizen. Haferflocken mit den Leinsamen oder Chiasamen und Milch mischen. Erdbeeren mit Vanille, Orangenschale, Saft und Agavendicksaft in einer kleinen ofenfesten Form mischen. Haferflochenmischung darauf verteilen und zum Schluss die Kokosflocken darüber streuen. 30 Minuten backen.
2. Ein paar Minuten in der Form auskühlen lassen und noch warm essen.
Mittwoch, 26. März 2014
Karottenkuchen Oatmeal {V}
Ich habe mir heute ein so großartiges Frühstück gemacht, dass ich dabei gleich ein Blech Schokokekse im Backrohr vergessen habe. Hier ist es, das gebackene Karottenkuchen-Oatmeal. Da sind die steinharten Kekse schnell vergessen.
Karottenkuchen Oatmeal
leicht adaptiert von Oh She Glows • reicht für 1-2 Personen • vegan
3/4 Becher Haferflocken (Großblatt)
1 El Leinsamen oder Chiasamen (optional)
1/2 Becher geriebene Karotten (etwa eine mittelgroße)
1/2 Tl Backpulver
1 Prise Salz
1/2 Tl Zimt
1/2 Tl geriebener Ingwer
1 El Ahornsirup
250ml Mandelmilch
ein paar Rosinen und Walnüsse
1. Backrohr auf 190°C vorheizen. Zuerst alle trockenen Zutaten bis auf Rosinen und Nüsse mischen und dann Sirup und Mandelmilch unterrühren. Die Masse in eine kleine Ofenform füllen und Rosinen und grob zerbrochene Walnusskerne darauf verteilen. Mit der Rückseite eines Löffels alles etwas andrücken, damit die Mandelmilch überall hinkommt. 30 Minuten backen.
2. Ein paar Minuten in der Form auskühlen lassen und noch warm essen.
Karottenkuchen Oatmeal
leicht adaptiert von Oh She Glows • reicht für 1-2 Personen • vegan
3/4 Becher Haferflocken (Großblatt)
1 El Leinsamen oder Chiasamen (optional)
1/2 Becher geriebene Karotten (etwa eine mittelgroße)
1/2 Tl Backpulver
1 Prise Salz
1/2 Tl Zimt
1/2 Tl geriebener Ingwer
1 El Ahornsirup
250ml Mandelmilch
ein paar Rosinen und Walnüsse
1. Backrohr auf 190°C vorheizen. Zuerst alle trockenen Zutaten bis auf Rosinen und Nüsse mischen und dann Sirup und Mandelmilch unterrühren. Die Masse in eine kleine Ofenform füllen und Rosinen und grob zerbrochene Walnusskerne darauf verteilen. Mit der Rückseite eines Löffels alles etwas andrücken, damit die Mandelmilch überall hinkommt. 30 Minuten backen.
2. Ein paar Minuten in der Form auskühlen lassen und noch warm essen.
Freitag, 5. April 2013
Das Brot ohne Mehl
Liebes Krebsen, ich muss dir etwas zeigen. Ich habe einen Ziegel gebacken. Eigentlich ist es ein Brot das nur aus Samen, Haferflocken und Nüssen besteht. Nicht einmal Mehl ist da drin. Stattdessen halten Leinsamen, Chiasamen und Flohsamenschalen, die ich online bestellen musste, den Teig zusammen. Jetzt roll nicht die Augen Krebsen, nur weil das Brot so super gesund ist! Sieh es mehr als einen überdimensionalen Müsliriegel, den man mit Käse, Schinken und was einem sonst noch einfällt belegen kann. Es schmeckt wirklich sehr, sehr gut, besonders getoastet. Wer allerdings kein Vollkornbrot mag oder ein Kindheitstrauma von trockenen Käsebroten mit Karotten zur Jause hat, obwohl er sich lieber eine Wurstsemmel gewünscht hätte, für den ist es wahrscheinlich nichts. Aber ich werde es mir merken, vor allem weil ich jetzt einen ganzen Sack Flohsamenschalen im Regal stehen habe. Das Rezept gibt es auf Sarah Brittons wunderschönem Blog My New Roots.
Freitag, 29. März 2013
Energiekugeln
Energiekugeln gibt es in jeder Bio-Bäckerei, gleich neben den Dinkel-Linzeraugen und Vollwertkipferln. Sie sind normalerweise Golfball-groß und bestehen aus verschiedenen Trockenfrüchten, Nüssen, Honig und Gewürzen. Die sind gut, süß natürlich wie zerhäckseltes Studentenfutter, aber ein bisschen groß und nicht ganz so fein wie sie sein könnten. Drum mach ich sie einfach selber, weils so einfach ist und ich gerne genau weiß was drin ist. Herausgekommen sind dabei diese kleinen Pralinen voll guter und gesunder Zutaten die auf der Zunge schmelzen.
Die kleinen Geschmacksbomben schmecken so köstlich intensiv, die liebe Belli hat sich gleich 100 Stück als Party Snack bestellt. Dafür eignen sie sich auch besonders gut, vor allem wenn man vegane, laktose-intolerante oder einfach ernährungsbewusste Gäste hat. Kein Zucker, keine tierischen Produkte, nur karamellig süße Datteln, Nüsse, Kakao und aromatische Gewürze. Befriedigt den Hunger auf Süßes und gibt extra Energie. Das waren bestimmt nicht die letzten 100 Kugeln.
Die Zusammensetzung der Kugeln ist ganz einfach. Man nimmt eine Verhältnis aus 100g Dattelpuree und einem Becher gemahlene Nüsse (dabei nehme ich Mandeln immer als Grundzutat von der dann ein Teil mit anderen Nüssen wie Pistazie oder Kokosnuss ersetzt werden kann). Diese Basis wird dann mit Gewürzen, Duftölen oder Kakao verfeinert. Wenn die Masse zu trocken ist, kann man je nach Bedarf einfach einen Esslöffel Wasser, Honig (ist dann natürlich nicht vegan) oder Agavendicksaft hinzufügen.
Energiekugelbasis
100g Dattelpuree (Medjoul Datteln entsteinen und mit ein bisschen Wasser zu einer dicken, klebrigen Masse pürieren.)
1 Becher gemahlene Mandeln
Kakao-Zimt-Chili-Kugeln
1 Portion Energiekugelbasis
4 El Kakao
eventuell 2 El Wasser, Agavendicksaft oder Honig
1/2 Tl Zimt
1 Prise Chili
1 Prise Muskat
Kokos-Kardamom-Rosen-Kugeln
1 Portion Energiekugelbasis (dabei die Hälfte der Mandeln durch Kokosraspel ersetzen)
1 Prise geriebener Kardamom (lieber zuerst weniger nehmen und nachher nachwürzen, weil das schnell sehr intensiv schmecken kann)
1 Tl Rosenwasser
1 Prise Cayennepfeffer
Pistazien-Orangen-Kugeln
1 Portion Energiekugelbasis (dabei ein drittel der Mandeln durch gemahlene Pistazien ersetzen)
1 Tl Orangenblütenwasser
1 Prise Muskat
Samstag, 12. Februar 2011
Vegane Schoko-Nuss-Trüffel
Krebsen, heute gibt es keinen Zucker und keine Butter. Dafür Nüsse, Datteln und Kakao. Schau nicht so! Schmeckt super, wirklich. Das Rezepte dazu und noch viele andere gibt es bei Green Kitchen Stories.
Donnerstag, 20. Januar 2011
Vegane Kürbismuffins
Diese Muffins sind so flauschig, ich würde sie am liebsten alle mit ins Bett nehmen und mit ihnen kuscheln.
Komisch, dabei hab ich immer gedacht, Teig wird erst durch die Eier flaumig…
Vegane Kürbismuffins
240g Mehl
225g brauner Zucker
1 Tl Backpulver
1 1/2 Tl Natron
1 Prise Salz
1 Prise Muskat
1 Tl Zimt
300g Kürbis, gedämpft und püriert
150ml Öl
1 El Honig oder Ahornsirup
5 El Wasser
70g Kürbiskerne, gehackt (gibt's beim Hofer)
1. Backrohr auf 180 °C vorheizen und ein Muffinblech fetten. In einer Schüssel Mehl, Zucker, Backpulver, Natron, Salz, Muskat und Zimt vermischen.
2. In einer anderen Schüssel Kürbis, Öl, Honig und Wasser verrühren. Mit einem Spachtel beide Mischungen zusammenrühren. 2 El Kürbiskerne beiseite stellen, den Rest unter den Teig heben.
3. Den Teig in die Formen füllen, mit den übrigen Kürbiskernen bestreuen und ca. 25 Minuten backen.
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