Montag, 28. Dezember 2015
Weihnachten 2015
Erste Reihe: Monde, Osttiroler Lebkuchen, gebrannte Mandeln, Spritzgebäck, Zwiebackkekse
Zweite Reihe: Kekis (einfacher Mürbteig in Schokolade getunkt – ein Omi-Klassiker), Orangette, Tokajer Kipferl, Mandel-Karamellschnitten, weiche Gingersnaps
Dritte Reihe: Kokospyramiden, Vanillekipferl, Haferflockenmakronen, Apfelkaramellen
Nicht im Bild: Pfefferminz Browniekekse
Sonntag, 20. Dezember 2015
Pfefferminz Browniekekse
Jedes Jahr zu Weihnachten werden neben den bewährten Klassikern auch ein paar neue Rezepte ausprobiert. Die Zwiebackkekse waren unspektakulär, die Feigen-Limettenkekse leider ziemlich hässlich und die Tokajer Kipferl habe ich sowieso komplett falsch angefangen. Aber diese Pfefferminz Browniekekse haben gleich perfekt funktioniert. Aussen knusprig, innen weich und schokoladig mit einem Hauch Pfefferminz – einem Geschmack, der der klassischen Weinhachtskeks-Palette noch gefehlt hat. Und dann auch noch so hübsch! Wie nach dem ersten Schnee.
Pfefferminz Browniekekse
für zwei Bleche bzw. 20-25 Kekse
55g Kakaopulver
200g Zucker
60ml Öl
2 Eier
ein paar Tropfen Pfefferminzöl
125g Mehl
1 Tl Backpulver
1 Prise Salz
Staubzucker zum Rollen der Kekse
1. In einer Schüssel Kakao, Zucker und Öl mischen, die Eier nacheinander unterrühren. Danach das Pfefferminzöl unterrühren. (Nicht zu viel sonst schmeckt's nach Zahnpasta! Lieber zwischendurch kosten.)
2. Mehl, Backpulver und Salz in einer zweiten Schüssel mischen und danach unter den Teig rühren. Nur so lange bis man kein Mehl mehr sieht. Teig am besten über Nacht in den Kühlschrank stellen.
3. Am nächsten Tag das Backrohr auf 175°C vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen. Staubzucker in einer kleinen Schüssel bereitstellen.
4. Den Teig zu Kugeln rollen (2-3cm Durchmesser), im Staubzucker wälzen und mit etwas Abstand zueinander auf das Blech legen. 10 Minuten backen und auf dem Blech auskühlen lassen bis man sie vorsichtig aufheben kann. (Nach dem Backen sind sie noch sehr weich. Das soll aber so sein, damit sie nachher auch den Brownie-Effekt haben.)
Pfefferminz Browniekekse
für zwei Bleche bzw. 20-25 Kekse
55g Kakaopulver
200g Zucker
60ml Öl
2 Eier
ein paar Tropfen Pfefferminzöl
125g Mehl
1 Tl Backpulver
1 Prise Salz
Staubzucker zum Rollen der Kekse
1. In einer Schüssel Kakao, Zucker und Öl mischen, die Eier nacheinander unterrühren. Danach das Pfefferminzöl unterrühren. (Nicht zu viel sonst schmeckt's nach Zahnpasta! Lieber zwischendurch kosten.)
2. Mehl, Backpulver und Salz in einer zweiten Schüssel mischen und danach unter den Teig rühren. Nur so lange bis man kein Mehl mehr sieht. Teig am besten über Nacht in den Kühlschrank stellen.
3. Am nächsten Tag das Backrohr auf 175°C vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen. Staubzucker in einer kleinen Schüssel bereitstellen.
4. Den Teig zu Kugeln rollen (2-3cm Durchmesser), im Staubzucker wälzen und mit etwas Abstand zueinander auf das Blech legen. 10 Minuten backen und auf dem Blech auskühlen lassen bis man sie vorsichtig aufheben kann. (Nach dem Backen sind sie noch sehr weich. Das soll aber so sein, damit sie nachher auch den Brownie-Effekt haben.)
Montag, 23. November 2015
Die Torte
Letztes Wochenende habe ich es ein bisschen übertrieben. Schön war das.
Von unten nach oben: Haselnuss-Orangenkuchen mit Nutellacreme, Apfel-Zimtkuchen mit Karamellcreme, Kokoskuchen mit Maracujacurd und rundherum Swiss Meringue Buttercreme und dunkle Schokoladenganache. Für die Dekoration: frische Blumen, bunte Baisers, Smarties, Mannerschnitten, KitKat, Pocky, Merci, Giotto, Raffaello und ein Hauch Goldspray.
Montag, 16. November 2015
Apfel Clafoutis
Wenn es am Sonntag draussen regnet und man im Pyjama strickend am Sofa Hörbücher hört, fehlt nur noch ein warmer Apfel Clafoutis zum perfekten Wochenende. Das ist fast so wie eine dicke Apfel-Palatschinke, aber mit einer cremigen puddingartigen Konsistenz. Schmeckt supergut noch warm mit Staubzucker bestreut oder auch am nächsten Tag.
Apfel Clafoutis
3 mittlere saftige Äpfel
65g Mehl
1 Tl Backpulver
1 Prise Salz
2 große Eier
60g Zucker
1 Pk Vanillezucker
1 Tl Rum
90ml Milch
30g geschmolzene Butter
1. Backrohr auf 175°C vorheizen und eine quadratische Backform (20cm Kantenlänge) mit Backpapier auslegen. Mehl, Backpulver und Salz in einer kleinen Schüssel mischen.
2. Äpfel schälen und in dünne Scheiben hobeln. Eier, Zucker und Vanillezucker in einer Schüssel aufschlagen bis die Masse hell, dick und cremig ist. Rum, Milch und Butter unterrühren, danach das Mehl unterrühren.
3. Apfelscheiben unter den Teig heben, bis alle Scheiben gut bedeckt sind. Die Masse in die Form gießen und 30-40 Minuten backen bis der Clafoutis goldbraun und in der Mitte durchgebacken ist. (Stäbchenprobe) Schmeckt warm mit Staubzucker bestreut am allerbesten, kann aber auch 2 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.
Freitag, 6. November 2015
Biscotti di Prato
Im Spektakel gibt es heute Aperitivo und deswegen ist bei meiner Kuchenlieferung heute alles italienisch. Es gibt torta di polenta e fiori d'arancio, torta pere e cioccolato und ein paar klassische biscotti di prato zum Kaffee und Vin Santo.
Das Rezept stammt aus dem großartigen Klassiker "Die echte italienische Küche" von Sabine Sälzer und ist gleichzeitig die perfekte Basis für alle möglichen Abwandlungen wie Pistazie-Cranberry oder Haselnuss-Schokolade zum Beispiel. Anis, Feigen, Rosmarin oder Orangenschale sind bestimmt auch ganz köstlich!
Biscotti di Prato
adaptiert von Sabine Sälzer
250g Mandeln oder Haselnüsse
Schale einer Bio-Zitrone
3 Eier
250g Zucker
3 El Vanillezucker
400g Mehl
1/2 Pk Backpulver
1 Prise Salz
1 Eiweiß zum Bestreichen
1. Optional, aber verstärkt das Aroma: Backrohr auf 150°C vorheizen und Mandeln auf ein Backblech streuen. 10-15 Minuten im Ofen rösten, abkühlen lassen.
2. Backrohr auf 175°C vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen. Eier, Zucker, Vanille und Zitronenschale in einer Schüssel aufschlagen. Mehl, Backpulver und Salz in einer zweiten Schüssel mischen.
3. Mehlmischung unter die Eier rühren, danach Mandeln dazugeben. Alles zu einem klebrigen Teig rühren. Mit feuchten Händen auf dem Blech 2-3 lange Stränge (3-5cm breit) formen und die Oberfläche mit nassen Fingern glattstreichen. Die Teigwürste dabei nicht zu nahe aneinander legen, weil sie beim Backen noch ein Stück breiter werden. Mit Eiweiß einpinseln und 35 Minuten backen bis die Oberfläche goldbraun ist.
4. Die noch heißen Laibe mit einem scharfen Messer (Wellenschliff geht am besten) schräg in ca. 1cm breite Biscotti schneiden. Entweder so abkühlen lassen, oder – für extra knusprige Biscotti – alle nebeneinander aufs Blech legen und auf jeder Seite nochmal 5 Minuten fertigbacken.
Das Rezept stammt aus dem großartigen Klassiker "Die echte italienische Küche" von Sabine Sälzer und ist gleichzeitig die perfekte Basis für alle möglichen Abwandlungen wie Pistazie-Cranberry oder Haselnuss-Schokolade zum Beispiel. Anis, Feigen, Rosmarin oder Orangenschale sind bestimmt auch ganz köstlich!
Biscotti di Prato
adaptiert von Sabine Sälzer
250g Mandeln oder Haselnüsse
Schale einer Bio-Zitrone
3 Eier
250g Zucker
3 El Vanillezucker
400g Mehl
1/2 Pk Backpulver
1 Prise Salz
1 Eiweiß zum Bestreichen
1. Optional, aber verstärkt das Aroma: Backrohr auf 150°C vorheizen und Mandeln auf ein Backblech streuen. 10-15 Minuten im Ofen rösten, abkühlen lassen.
2. Backrohr auf 175°C vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen. Eier, Zucker, Vanille und Zitronenschale in einer Schüssel aufschlagen. Mehl, Backpulver und Salz in einer zweiten Schüssel mischen.
3. Mehlmischung unter die Eier rühren, danach Mandeln dazugeben. Alles zu einem klebrigen Teig rühren. Mit feuchten Händen auf dem Blech 2-3 lange Stränge (3-5cm breit) formen und die Oberfläche mit nassen Fingern glattstreichen. Die Teigwürste dabei nicht zu nahe aneinander legen, weil sie beim Backen noch ein Stück breiter werden. Mit Eiweiß einpinseln und 35 Minuten backen bis die Oberfläche goldbraun ist.
4. Die noch heißen Laibe mit einem scharfen Messer (Wellenschliff geht am besten) schräg in ca. 1cm breite Biscotti schneiden. Entweder so abkühlen lassen, oder – für extra knusprige Biscotti – alle nebeneinander aufs Blech legen und auf jeder Seite nochmal 5 Minuten fertigbacken.
Donnerstag, 22. Oktober 2015
Feigen Marzipan Tarte
Noch ein gute Stück aus den Archiven – diesmal mit Feigen statt mit Äpfeln, aber mit der gleichen köstlichen Marzipancreme gefüllt. Tartes mit Mandelcreme aka Frangipane und diversen Obstsorten schmecken herrlich dekadent und sind besonders mit Marzipan extrem schnell gemacht. Vor allem, weil man von Heidelbeeren bis Birnenspalten so ziemlich jedes Obst (Zitrusfrüchten wahrscheinlich nicht) verwenden kann. Hier das Rezept für den Teig und hier für die Creme (doppelte Menge verwenden). Den Teig 10 Minuten bei 180°C in der Tarteform vorbacken, mit Creme bestreichen, mit Feigen-Viertel belegen und 30-35 Minuten goldbraun fertig backen.
Mittwoch, 7. Oktober 2015
Pflaumentarte aus dem Archiv
Meine Rezepte-Sammlung ist ein einziges Chaos. Abgesehen von den Kochbüchern, die überall in der Wohnung verteilt liegen, und diversen Online-Sammlungen habe ich mindestens sechs verschiedene Stapel mit Notizbüchern, Schmierzetteln, Ausdrucken und Post-Its vollgeschrieben mit hilfreichen Titeln wie "Mürbteig 2" oder "Topfenfülle (Grieß)". Ich gebe mich gar nicht erst der Illusion hin, dass sich daraus irgendwann ein geordnetes System entwickeln lässt, aber hin und wieder versuche ich doch zumindest ein paar überflüssige Zettelchen zu entfernen, um mir ein bisschen mehr Überblick zu verschaffen.
Bei der Gelegenheit arbeite ich mich auch wieder durch einige Rezepte aus den Archiven, um sie noch einmal auf ihre Großartigkeit zu überprüfen. Diese Tarte habe ich vor drei Jahren schon auf dem Blog veröffentlicht und sie gehört noch immer zu einem meiner Lieblingsrezepte, weil sie so schnell und einfach gemacht ist und mit den unterschiedlichsten Obstsorten köstlich schmeckt – in diesem Fall mit Äpfeln und Pflaumen. Das Rezept dazu gibt es hier.
Mittwoch, 16. September 2015
Erdnussbutterkuchen mit Schokoglasur
Ein guter Sonntag ist, wenn man vom Spazieren nach Hause kommt und ein saftiger kleiner Kuchen auf einen wartet, der die ganze Wohnung mit einem feinen Erdnussbutter- und Schokoladenduft erfüllt.
Schmeckt super als einfacher, schneller Kuchen, ich habe daraus aber auch schon eine mehrschichtige Torte gebaut, die ich mit Malteser-Buttercreme gefüllt habe und auch Cupcakes kann ich mir mit dem Teig sehr gut vorstellen.
Erdnussbutterkuchen
nach Molly Yeh
125g Mehl
1 Prise Salz
3/4 Tl Backpulver
3/4 Tl Natron
1 Ei
200g Zucker
125ml Buttermilch
1 Tl Vanilleextrakt
60ml Öl
6 El Wasser
125g Erdnussbutter
150g Schokolade, gehackt
2 El Kokosöl oder Butter
2-3 handvoll gesalzene Erdnüsse, grob gehackt
1. Backrohr auf 180°C vorheizen und eine quadratische Backform mit 20cm Kantenlänge fetten und mit Mehl ausstreuen. Mehl, Salz Backpulver und Natron in einer Schüssel mischen.
2. In einer zweiten Schüssel Zucker und Ei schaumig schlagen bis die Masse hellgelb und dicker ist. Nacheinander alle weiteren Zutaten unterrühren. Zum Schluss die Mehlmischung unterrühren.
3. Den Teig in die Form füllen und etwa 25-35 Minuten backen. (Nach 25 Minuten mit einem Holzstäbchen testen, ob er schon fertig ist.)
4. Den fertigen Kuchen 5 Minuten in der Form auskühlen lassen, danach auf ein Holzbrett stürzen und komplett auskühlen lassen, damit er eine glatte Oberfläche hat.
5. Für die Glasur die Schokolade mit dem Kokosöl überm Wasserbad schmelzen. Abkühlen lassen, bis sie anfängt anzuziehen. Glasur über den Kuchen gießen, mit Erdnüssen bestreuen und genug Geduld beweisen um mit dem Anschneiden zu warten bis die Schokolade fest ist.
Schmeckt super als einfacher, schneller Kuchen, ich habe daraus aber auch schon eine mehrschichtige Torte gebaut, die ich mit Malteser-Buttercreme gefüllt habe und auch Cupcakes kann ich mir mit dem Teig sehr gut vorstellen.
Erdnussbutterkuchen
nach Molly Yeh
125g Mehl
1 Prise Salz
3/4 Tl Backpulver
3/4 Tl Natron
1 Ei
200g Zucker
125ml Buttermilch
1 Tl Vanilleextrakt
60ml Öl
6 El Wasser
125g Erdnussbutter
150g Schokolade, gehackt
2 El Kokosöl oder Butter
2-3 handvoll gesalzene Erdnüsse, grob gehackt
1. Backrohr auf 180°C vorheizen und eine quadratische Backform mit 20cm Kantenlänge fetten und mit Mehl ausstreuen. Mehl, Salz Backpulver und Natron in einer Schüssel mischen.
2. In einer zweiten Schüssel Zucker und Ei schaumig schlagen bis die Masse hellgelb und dicker ist. Nacheinander alle weiteren Zutaten unterrühren. Zum Schluss die Mehlmischung unterrühren.
3. Den Teig in die Form füllen und etwa 25-35 Minuten backen. (Nach 25 Minuten mit einem Holzstäbchen testen, ob er schon fertig ist.)
4. Den fertigen Kuchen 5 Minuten in der Form auskühlen lassen, danach auf ein Holzbrett stürzen und komplett auskühlen lassen, damit er eine glatte Oberfläche hat.
5. Für die Glasur die Schokolade mit dem Kokosöl überm Wasserbad schmelzen. Abkühlen lassen, bis sie anfängt anzuziehen. Glasur über den Kuchen gießen, mit Erdnüssen bestreuen und genug Geduld beweisen um mit dem Anschneiden zu warten bis die Schokolade fest ist.
Freitag, 11. September 2015
Die Hochzeitstorte
Offenbar bin ich mittlerweile in dem Alter, in dem alle rund herum heiraten. So auch die liebe Christine. Da habe ich es mir nicht nehmen lassen und zur Feier der Standesamtlichen ein kleines Hochzeitstörtchen gebacken. So hübsch war das, liebes Krebsen, dass ich schon ein bisschen stolz bin.
Das erste und dritte Stockwerk besteht aus diesem Orangen-Haselnusskuchen, die ich jeweils in drei Böden geteilt, mit Orangensirup bestrichen und mit einer Mischung aus Mascarpone, Frischkäse und Nutella gefüllt habe. Das mittlere Stockwerk ist dieser Mohn-Zitronenkuchen, wieder in drei Böden geteilt, mit Zitronensirup bestrichen und mit Ribiselgelee und Mascarponecreme gefüllt. Danach habe ich einfach alle Stockwerke aufeinander gesetzt und ganz grob mit Mascarponecreme eingestrichen. Die Creme war übrigens reiner Freestyle aus Mascarpone, Frischkäse (Magertopfen geht auch gut) und einer Prise Staubzucker. Beeren und Minzblätter drauf, Staubzucker drüber und fertig ist die Hochzeitstorte!
War supergut und nicht so überladen und schwer wie Fondant überzogene oder in Buttercreme ertrinkende Hochzeitstorten oft sind. Christine hat sich auf jeden Fall gefreut.
Das erste und dritte Stockwerk besteht aus diesem Orangen-Haselnusskuchen, die ich jeweils in drei Böden geteilt, mit Orangensirup bestrichen und mit einer Mischung aus Mascarpone, Frischkäse und Nutella gefüllt habe. Das mittlere Stockwerk ist dieser Mohn-Zitronenkuchen, wieder in drei Böden geteilt, mit Zitronensirup bestrichen und mit Ribiselgelee und Mascarponecreme gefüllt. Danach habe ich einfach alle Stockwerke aufeinander gesetzt und ganz grob mit Mascarponecreme eingestrichen. Die Creme war übrigens reiner Freestyle aus Mascarpone, Frischkäse (Magertopfen geht auch gut) und einer Prise Staubzucker. Beeren und Minzblätter drauf, Staubzucker drüber und fertig ist die Hochzeitstorte!
War supergut und nicht so überladen und schwer wie Fondant überzogene oder in Buttercreme ertrinkende Hochzeitstorten oft sind. Christine hat sich auf jeden Fall gefreut.
Samstag, 5. September 2015
Amaretti Schokokuchen
Wieder ein Geburtstagskuchen, aber diesmal ein ganz bescheidener. Keine Füllung, Glasur oder Stockwerke, dafür umso köstlicher. Schokolade, Amaretti und Mandeln ergeben einen ganz feinen aromatischen Kuchen, der super zum Kaffee passt und auch nach drei Tagen noch herrlich saftig ist.
Amaretti Schokokuchen
adaptiert von Annemarie Wildeisen
200g dunkle Schokolade
150g Butter
1 Espresso
2 El Amaretto oder ein halbes Fläschchen Bittermandelaroma
150g Amaretti, fein zerbröselt
150g gemahlene Mandeln
25g Mehl
1/2 Pk Backpulver (8g)
1 Prise Salz
140g Zucker
4 Eier, getrennt
1. Schokolade, Butter, Espresso und Amaretto überm Wasserbad schmelzen, abkühlen lassen. Backrohr auf 170°C vorheizen und eine Kastenform oder Springform (22-24cm) mit buttern und mit Mehl oder Kakaopulver ausstreuen. Amaretti, Mandeln, Mehl, Backpulver und Salz in einer Schüssel mischen.
2. Zucker und Dotter in einer Schüssel zu einer dicken, hellgelben Masse aufschlagen. Handwarme Schokolade unterrühren. Danach die Mandelmischung unterrühren.
3. Eiweiß in einer zweiten Schüssel steif schlagen und unter den Teig heben. Die Masse in die Form füllen und etwa 50 Minuten backen. (Stäbchenprobe)
Amaretti Schokokuchen
adaptiert von Annemarie Wildeisen
200g dunkle Schokolade
150g Butter
1 Espresso
2 El Amaretto oder ein halbes Fläschchen Bittermandelaroma
150g Amaretti, fein zerbröselt
150g gemahlene Mandeln
25g Mehl
1/2 Pk Backpulver (8g)
1 Prise Salz
140g Zucker
4 Eier, getrennt
1. Schokolade, Butter, Espresso und Amaretto überm Wasserbad schmelzen, abkühlen lassen. Backrohr auf 170°C vorheizen und eine Kastenform oder Springform (22-24cm) mit buttern und mit Mehl oder Kakaopulver ausstreuen. Amaretti, Mandeln, Mehl, Backpulver und Salz in einer Schüssel mischen.
2. Zucker und Dotter in einer Schüssel zu einer dicken, hellgelben Masse aufschlagen. Handwarme Schokolade unterrühren. Danach die Mandelmischung unterrühren.
3. Eiweiß in einer zweiten Schüssel steif schlagen und unter den Teig heben. Die Masse in die Form füllen und etwa 50 Minuten backen. (Stäbchenprobe)
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