Dienstag, 7. Mai 2013

Mochi

An der Form müssen wir noch ein bisschen arbeiten, Krebsen. Besonders bei den mit Erdbeeren gefüllten Mochi, auch Ichigo Daifuku genannt, aber schmeckten tun sie schon genauso wie wir sie kennen und lieben. Kleine japanische Süßigkeiten aus Klebreismehl mit süßer Bohnenpaste gefüllt. Ganz eigen in der Konsistenz, aber wirklich gut und keine Hexerei.

Wenn man einmal davon absieht, dass die ganze Angelegenheit extrem klebrig ist, ist die Herstellung von Mochi sehr, sehr einfach. Man braucht nur drei Zutaten, etwas Leitungswasser und eine Mikrowelle und ich möchte behaupten man erhält das gleiche, wenn nicht sogar bessere Ergebnis wie bei den fertig gekauften Mochi im Asiamarkt oder aus manchen japanischen Restaurants. 




Mochi mit roter Bohnenpaste
140g Klebreismehl
30g Staubzucker
160ml Wasser
rote süße Bohnenpaste

1. Die Bohnenpaste zu kleinen Kugeln rollen, je nachdem wie groß man seine Mochi haben will. Die Kugeln auf einen Teller setzen und ins Gefrierfach stellen. Das macht es nachher einfacher.
2. In einer mikrowellengeeigneten Schüssel Wasser und Staubzucker verrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Dann nach und nach das Reismehl unterrühren, bis die Masse glatt ist und keine Klumpen mehr enthält.
3. Die Schüssel für 2 Minuten in die Mikrowelle stellen. Die klebrige Masse einmal umrühren. Eine Arbeitsfläche mit reichlich Reismehl bestäuben und auch die Hände damit einreiben. Mit einem Teelöffel kleine Portionen abstechen und auf die Arbeitsfläche setzen. Von allen Seiten mit Reismehl bedecken und in den Handflächen flachdrücken. Eine Kugel Bohnenpaste in die Mitte setzen, den Teig darumschlagen und an den Kanten zusammendrücken bis alles gut verklebt ist. Die Mochi entweder gleich essen oder in Klarsichtfolie einschlagen. So sind sie im Kühlschrank ein paar Tage haltbar oder man friert sie ein.



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen